Brand in Berlin-Spandau: Transporter brennt vor Mehrfamilienhaus
Transporterbrand in Berlin-Spandau beschädigt Fassade

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Fahrzeugbrand in Berlin-Spandau alarmiert. Ein Kleintransporter stand vor einem Mehrfamilienhaus in Flammen und sorgte für starke Rauchentwicklung sowie Feuerschein, der Anwohner aufweckte. Der Brand wurde gegen 4.00 Uhr gemeldet.

Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Gebäude

Die Feuerwehr rückte mit knapp 20 Einsatzkräften an und konnte nach eigenen Angaben verhindern, dass die Flammen auf das angrenzende Mehrfamilienhaus übergriffen. Allerdings wurde die Fassade des Gebäudes durch die Hitze beschädigt. Das Treppenhaus des Hauses war leicht verraucht und musste von den Einsatzkräften entlüftet werden.

Durch den Brand wurde auch ein weiteres Auto, das neben dem Transporter parkte, in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde nach Angaben der Feuerwehr niemand. Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde.

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Polizei ermittelt zur Brandursache

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Der genaue Hergang des Feuers ist noch unklar. Die Anwohner wurden durch den lauten Knall und die Sirenen geweckt, viele verfolgten den Einsatz von ihren Fenstern aus. Die Feuerwehr warnt grundsätzlich davor, bei Bränden in der Nähe von Gebäuden Fenster und Türen geschlossen zu halten, um eine Ausbreitung von Rauch zu vermeiden.

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