Ellen-Key-Schule: Beliebteste ISS in Friedrichshain-Kreuzberg
Ellen-Key-Schule: Beliebteste ISS in Friedrichshain-Kreuzberg

Die Ellen-Key-Schule in Friedrichshain-Kreuzberg ist die beliebteste Integrierte Sekundarschule (ISS) Berlins. Das zeigt der enorme Andrang bei der Anmeldung: Auf jeden Platz kommen mehrere Bewerber. Viele Eltern sehen in der Schule die beste Rundum-Bildung für ihre Kinder. Theresa Walther, Mitglied der Gesamtelternvertretung (GEV), berichtet von ihren Erfahrungen.

Was macht die Ellen-Key-Schule so besonders?

Die Schule setzt auf ein inklusives Konzept und individuelle Förderung. „Die Kinder werden hier nicht nur akademisch gefördert, sondern auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gestärkt“, sagt Walther. Die Schule bietet Ganztagsbetreuung und zahlreiche AGs. Zudem legt sie Wert auf Demokratieerziehung und soziales Lernen.

Eltern schwärmen von der Atmosphäre

Besonders die positive Lernatmosphäre wird gelobt. „Mein Kind geht jeden Tag gern zur Schule“, so Walther. Die Lehrer seien engagiert und die Klassengrößen klein. Auch die moderne Ausstattung und das weitläufige Schulgelände tragen zur Beliebtheit bei. Die Schule hat einen guten Ruf, der sich durch Mundpropaganda verbreitet.

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Anmeldung: Großer Andrang und Auswahlverfahren

Pro Jahrgang stehen etwa 100 Plätze zur Verfügung. Bei der letzten Anmeldung gab es über 300 Bewerbungen. Die Schule wählt nach einem Punktesystem aus: Kriterien sind unter anderem die Wohnortnähe, Geschwisterkinder und ein persönliches Gespräch. „Viele Eltern sind enttäuscht, wenn ihr Kind keinen Platz bekommt“, berichtet Walther.

Erfolgsgeschichte der Schule

Die Ellen-Key-Schule wurde 2010 gegründet und hat sich schnell einen Namen gemacht. Sie gehört zu den ersten ISS in Berlin, die das Abitur nach 13 Jahren anbieten. Die Durchschnittsnoten liegen über dem Berliner Schnitt. „Die Schule fordert und fördert gleichermaßen“, betont Walther.

Zukunftsperspektiven

Die Schule plant, ihr Angebot weiter auszubauen. Unter anderem sind neue Sprachkurse und eine Kooperation mit einem Unternehmen geplant. „Wir wollen die Schüler bestmöglich auf das Leben vorbereiten“, sagt Walther. Die Nachfrage bleibt hoch.

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