Gustave-Eiffel-Schule: Warum zwei Mütter den schlechten Ruf widerlegen
Gustave-Eiffel-Schule: Mütter widerlegen schlechten Ruf

Die Gustave-Eiffel-Oberschule in Pankow hat einen schlechten Ruf. Der weiße Flachdachbau wirkt marode und trist. Doch zwei Mütter widersprechen dem negativen Image. Für sie war die Schule ein Glücksgriff.

Schlechter Ruf nicht gerechtfertigt

„Der Ruf der Schule ist nicht gerechtfertigt“, sagt eine der Mütter. Sie betont, dass die Schule trotz äußerlicher Mängel eine gute pädagogische Arbeit leiste. Die Lehrer seien engagiert und die Schulgemeinschaft stark.

Die andere Mutter ergänzt: „Mein Kind fühlt sich hier wohl und lernt gerne. Das ist das Wichtigste.“ Beide Frauen sind überzeugt, dass die Schule zu Unrecht in der Kritik steht.

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Gründe für die Zufriedenheit

Die Mütter heben hervor, dass die Schule individuelle Förderung biete und ein breites Angebot an Arbeitsgemeinschaften habe. Zudem sei das Schulklima positiv und von Respekt geprägt.

„Wir haben uns bewusst für diese Schule entschieden, und ich würde es jederzeit wieder tun“, so eine der Mütter. Sie appelliert an andere Eltern, sich selbst ein Bild zu machen, statt auf Vorurteile zu vertrauen.

Herausforderungen der Schule

Die Gustave-Eiffel-Oberschule kämpft mit baulichen Problemen. Der Flachdachbau ist in die Jahre gekommen, und es fehlt an finanziellen Mitteln für Renovierungen. Dennoch gelinge es der Schule, einen guten Unterricht zu gewährleisten.

Die Mütter fordern mehr Unterstützung von der Politik. „Die Schule braucht dringend Investitionen, aber das ist kein Grund, sie schlechtzureden“, sagt eine von ihnen.

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