16 Verletzte bei Bus-Notbremsung in Berlin-Neukölln
Bus-Notbremsung: 16 Verletzte in Neukölln

Bei einer abrupten Vollbremsung eines Gelenkbusses in Berlin-Neukölln sind am Donnerstagmorgen 16 Fahrgäste verletzt worden, darunter drei schwer. Die Feuerwehr war mit insgesamt 36 Einsatzkräften, darunter Sanitäter und Notärzte, an der Johannisthaler Chaussee nahe des Einkaufszentrums Gropius Passagen im Einsatz.

Alarm um 9:42 Uhr

Der Alarm ging um 9:42 Uhr bei der Feuerwehr ein, wie ein Sprecher mitteilte. Der Busfahrer musste aus zunächst unbekannter Ursache eine scharfe Bremsung einleiten. In dem Bus befanden sich etwa 60 Fahrgäste. Durch die plötzliche Bremsung stürzten mehrere Menschen oder prallten gegen Haltestangen und andere Einrichtungen im Bus.

Junge und ältere Menschen betroffen

Unter den Verletzten waren sowohl jüngere als auch ältere Menschen. Die Feuerwehr behandelte einige der Betroffenen noch am Unfallort, während 14 Verletzte in verschiedene Krankenhäuser gebracht wurden. Die genauen Umstände, die zu der Notbremsung führten, waren zunächst noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Der Vorfall ereignete sich im dicht besiedelten Stadtteil Neukölln, wo der Busverkehr stark frequentiert ist. Die Gropius Passagen sind ein bekanntes Einkaufszentrum, das regelmäßig viele Besucher anzieht. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

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