Coming-out Berliner Spitzenpolitiker und Tempo-30-Schild-Rätsel
Coming-out Berliner Spitzenpolitiker und Tempo-30-Rätsel

Eine der besten Eigenschaften Berlins ist: Ganz gleich, welche Nation gewinnt, es gibt immer jemanden, der sich freut. Irgendwo in Schöneberg gab es um kurz nach Mitternacht ein Feuerwerk der Freude, der zeitliche Zusammenhang mit dem 2:1-Sieg Ecuadors gegen Deutschland bei der Fußball-WM legt eine Vermutung nahe. Gruppensieg-großzügig gönnen wir allen Beteiligten die Party und reisen schnell weiter zu den heißen Geschichten aus der Stadt.

Coming-out eines Berliner Spitzenpolitikers

Ein Berliner Spitzenpolitiker hat sich öffentlich geoutet. Der Schritt erfolgte im Rahmen einer persönlichen Erklärung, die er auf einer Pressekonferenz abgab. „Ich möchte offen und ehrlich zu mir selbst und den Menschen stehen, die mich wählen“, sagte der Politiker. „Es war ein langer Weg, aber ich bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein.“ Die Reaktionen aus der Politik waren überwiegend positiv. Mehrere Kollegen sprachen ihm ihre Unterstützung aus.

Tempo-30-Schild spurlos verschwunden

In Berlin ist ein Tempo-30-Schild spurlos verschwunden – und niemand fühlt sich zuständig. Das Schild stand in der Nähe einer Schule und sollte für mehr Sicherheit sorgen. Anwohner berichten, dass es bereits vor Wochen entfernt wurde. Die zuständigen Behörden verweisen auf Zuständigkeitsprobleme: Die Polizei sagt, es sei Sache des Bezirksamts, das Bezirksamt wiederum verweist auf die Verkehrslenkung. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

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Schulleiter Ralf Treptow verabschiedet 4000. Abiturienten

Schulleiter Ralf Treptow hat seinen 4000. Abiturienten verabschiedet. Der Direktor des Berliner Gymnasiums ist seit über 30 Jahren im Amt. „Jeder einzelne Abschied ist etwas Besonderes“, sagte Treptow. „Aber 4000 – das ist eine Zahl, die mich demütig macht.“ Die Abschlussfeier fand unter großer Anteilnahme von Eltern und Lehrern statt.

Bäume fällen für die Energiewende

Im Zuge der Energiewende müssen in Berlin zahlreiche Bäume gefällt werden. Grund dafür ist der Ausbau von Stromtrassen für erneuerbare Energien. Umweltverbände kritisieren die Maßnahme scharf. „Hier wird kurzfristig gedacht“, sagte ein Sprecher des BUND. „Bäume zu fällen, um Windstrom zu transportieren, ist ein Widerspruch in sich.“ Die zuständigen Behörden verteidigen das Vorgehen als notwendig für die Klimaziele.

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