Gewitter in Brandenburg: Bisher keine größeren Einsätze oder Verletzte
Gewitter in Brandenburg: Keine größeren Einsätze

Die Gewitter, die am Montag über Brandenburg hinwegzogen, sind trotz Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes bisher glimpflich verlaufen. Die Feuerwehren im Land berichteten von keinen größeren Einsätzen oder Verletzten. Die Gewitterzogen vom Westen über den Süden bis in den Osten des Landes.

Feuerwehrleitstelle Cottbus zählt 13 Einsätze

Ein Sprecher der Feuerwehr-Leitstelle in Cottbus sagte, es habe bis zum Abend 13 Einsätze gegeben. Die Einsätze umfassten unter anderem abgebrochene Baumkronen und einen umgestürzten Baum auf einer Straße. Die Leitstelle ist zuständig für die Stadt Cottbus sowie die Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald und Elbe-Elster.

Vollgelaufene Keller und umgestürzte Bäume in anderen Regionen

In der Stadt Brandenburg an der Havel sowie in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming verzeichnete die Leitstelle nach Angaben eines Sprechers zwei vollgelaufene Keller und zwei umgestürzte Bäume. Auch in Frankfurt (Oder) und den Kreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland gab es keine größeren Vorfälle. Der Deutsche Wetterdienst hatte vor teils sehr kräftigen Schauern und Gewittern mit Hagel, Starkregen und schweren Sturmböen gewarnt und für mehrere Landkreise zwischenzeitlich Unwetterwarnungen herausgegeben.

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