Berlin überrascht mit einem visionären Konzept für die Olympischen Spiele: Der Triathlon, bestehend aus Schwimmen, Radfahren und Laufen, soll mitten durch das Herz der Hauptstadt führen. Die Athleten und Athletinnen werden zunächst durch die Spree schwimmen, die eine Wassertemperatur von etwa 20 Grad Celsius aufweist. Anschließend geht es auf einen Radrundkurs, bevor ein zehn Kilometer langer Lauf entlang der bunten East Side Gallery in Friedrichshain folgt. Diese einzigartige Kombination aus bekannten Berliner Orten und olympischen Disziplinen verspricht ein Spektakel pur.
KI-Bilder zeigen die Vision
Exklusive KI-Bilder veranschaulichen, wie sich die Macher die nachhaltige Verschmelzung von bestehenden Orten und Gebäuden mit den sportlichen Wettkämpfen vorstellen. Die Bilder zeigen die Schwimmer mit Blick auf die Oberbaumbrücke zwischen Kreuzberg und Friedrichshain. Da noch nicht feststeht, in welchem Jahr Berlin den Zuschlag vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) erhalten könnte, tragen die Bilder die Aufschrift „Berlin 20XX“.
Berlin bewirbt sich für 2036, 2040 oder 2044
Die Hauptstadt will sich für die Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 bewerben. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird am 26. September entscheiden, welcher deutsche Kandidat sich beim IOC bewerben darf. Neben Berlin haben auch München und Köln/Rhein-Ruhr ihr Interesse angemeldet. Berlins Trumpf ist neben dem Sportstätten-Konzept vor allem die internationale Bekanntheit der Stadt.
Weitere Pläne werden vorgestellt
Am Donnerstag werden die Pläne für das Tempelhofer Feld und Hoppegarten präsentiert. Die Kombination aus historischen und modernen Orten soll die Spiele nachhaltig und spektakulär gestalten.



