WM-Aus in Berlin: Randale bei Public Viewing – sieben Festnahmen
WM-Aus in Berlin: Randale bei Public Viewing – sieben Festgenommene

Das WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft hat in Berlin-Friedrichshain zu schweren Krawallen geführt. In der Nacht zu Dienstag eskalierte das Public Viewing am Uber Platz. Sieben Personen wurden festgenommen, darunter drei Minderjährige. Zwei Polizisten erlitten leichte Verletzungen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Auseinandersetzungen weiteten sich aus

Gegen 1.30 Uhr gerieten mehrere Menschen auf dem Platz aneinander. Die Polizei berichtete, dass sich die Auseinandersetzungen auf nahezu den gesamten Platz ausdehnten. Aus der Menge wurden Glasflaschen auf Beamte und andere Anwesende geworfen. Ein unbeteiligter Mann wurde von einer Flasche getroffen, lehnte jedoch eine ärztliche Behandlung ab.

Minderjährige unter den Festgenommenen

Unter den sieben Festgenommenen befanden sich drei Minderjährige: eine 14-Jährige, eine 16-Jährige und ein 17-Jähriger. Die 16-Jährige soll mehrere Glasflaschen auf andere Menschen geworfen haben. Sie selbst gab an, zuvor von einem Mann beleidigt und geschlagen worden zu sein.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Als Polizeibeamte die 16-Jährige festnehmen wollten, solidarisierten sich dutzende Umstehende mit ihr und versuchten, die Festnahme zu blockieren. Die Polizei setzte daraufhin Reizgas ein, wobei ein Mann im Gesicht getroffen wurde.

Verletzte und weitere Ermittlungen

Die 16-Jährige erlitt durch Glasscherben Verletzungen am Kopf und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach medizinischer Behandlung und einer Blutentnahme wurde sie ihrer Mutter übergeben. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt, blieben aber im Dienst. Alle Festgenommenen wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration