„btw“-Posts: Ehrlichkeit auf Instagram reicht nicht für echte Veränderung
„btw“-Posts: Ehrlichkeit auf Instagram reicht nicht

Meinung: Vermeintlich ehrliche Instagram-Fotos – Das Problem ist unsere Arbeitskultur. Eine Kolumne von Sara Weber.

Der Trend der „btw“-Posts

Gerade fluten sogenannte „btw“-Posts die sozialen Netzwerke. Menschen zeigen ihre Erfolgsfotos und gestehen gleichzeitig, wie schlecht es ihnen dabei ging. Doch solche Posts werden wenig bewirken, solange sich in der Arbeitswelt nichts ändert.

17.06.2026, 06.10 Uhr

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Ehrlichkeit auf Instagram: Schaut her, wie schlecht es mir eigentlich ging! Foto: DEEPOL by plainpicture / plainpicture

Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

Warum die Posts nicht ausreichen

Die Kolumnistin Sara Weber argumentiert, dass diese vermeintlich ehrlichen Einblicke zwar Aufmerksamkeit erregen, aber keine strukturellen Veränderungen bewirken. Die Arbeitskultur sei das eigentliche Problem, das angegangen werden müsse.

Was sich ändern müsste

  • Flexiblere Arbeitszeiten
  • Weniger Leistungsdruck
  • Mehr Wertschätzung für Erholung

Ohne diese Änderungen bleiben die „btw“-Posts nur oberflächliche Geständnisse, die keine nachhaltige Wirkung entfalten.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration