Couragierte Zeugen verhindern Tragödie: Person springt in Berliner Spree
Couragierte Zeugen verhindern Tragödie an der Spree

Eine Person sprang am späten Dienstagabend am Lützowufer in Berlin-Tiergarten in die Spree. Dank couragierter Passanten und eines Hotelmitarbeiters konnte eine erneute Tragödie verhindert werden, nachdem es in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Badetote in Berlin gegeben hatte.

Passanten beobachten Sprung und alarmieren Feuerwehr

Gegen 22 Uhr beobachteten Passanten, wie eine Person in die Spree sprang und laut Zeugenaussagen zunächst nicht wieder an der Oberfläche auftauchte. Daraufhin alarmierten sie die Berliner Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot anrückte, darunter ein Rettungswagen und ein Notarzt. Die Feuerwehr bestätigte den Einsatz gegenüber der Berliner Morgenpost.

Hotelmitarbeiter eilt mit Leiter zur Hilfe

Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, eilte ein Mitarbeiter des gegenüberliegenden Hotels Esplanade mit einer Leiter herbei. Mit dessen Hilfe konnte sich die Person selbst aus der Spree ziehen. Kurz darauf folgte die Entwarnung. Die Person wurde noch vor Ort ambulant medizinisch behandelt.

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Der Vorfall am Lützowufer zeigt erneut, wie wichtig schnelle Hilfe durch couragierte Bürger sein kann. Die Feuerwehr dankte den Helfern für ihr beherztes Eingreifen.

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