In Prenzlau sind derzeit falsche Spendensammler unterwegs, die sich als Mitarbeiter des städtischen Rettungsdienstes ausgeben. Die Stadt Prenzlau warnt eindringlich vor diesen Personen, die an Haustüren oder im öffentlichen Raum um Geld oder persönliche Daten bitten.
Der Rettungsdienst der Stadt stellte klar, dass es derzeit keine Spendenaktionen oder Mitgliederwerbung gebe. Der Dienst werde vollständig über die gesetzlichen Krankenkassen finanziert und sei nicht auf externe Gelder angewiesen. Wer im Namen des Rettungsdienstes um Spenden bitte, handele nicht im Auftrag der Stadt.
Die Behörden haben für die betroffenen Bereiche ein Hausverbot verhängt und raten Anwohnern, Unbekannte nicht in die Wohnung zu lassen. Bei Zweifeln solle ein Dienstausweis verlangt werden. Grundsätzlich sollten an der Haustür keine persönlichen Daten, Bankinformationen oder Unterschriften herausgegeben werden.



