Lanz-Debatte: Muslimin sagt, viele wollen Deutschlands Niederlage bei WM
Lanz-Debatte: Muslimin sagt, viele wollen Deutschlands Niederlage

Kontroverse bei Markus Lanz: Islamismus-Debatte eskaliert

In der jüngsten Ausgabe von Markus Lanz stand das brisante Thema Islamismus und die zunehmende Radikalisierung von Muslimen im Fokus. Die Runde, bestehend aus Expertin Güner Balci, ARD-Reporter Sascha Adamek, Grünen-Politikerin Lamya Kaddor und Journalistin Kohla Maryam Hübsch, lieferte hitzige Diskussionen.

Alarmierende Aussagen von Experten

Güner Balci, Integrationsbeauftragte von Berlin-Neukölln, zeigte sich besorgt über „junge Männer wie aus dem Mittelalter mit völlig überkommenen Geschlechterbildern“. Sie betonte: „Das Patriarchat ist eingewandert. In den Schulen werden kleine Mädchen vor der Reise in die Heimat vor Zwangsverheiratung gewarnt.“ ARD-Reporter Sascha Adamek schätzte sogar, dass „eine Million Muslime anfällig für Radikalisierung“ seien. Er kritisierte die „Unterwanderung durch den Islam“ und sagte drastisch: „Das Verrückte ist: Den Kampf gegen unsere eigene Freiheit finanzieren wir selbst!“

Grünen-Politikerin weist Verantwortung zurück

Lamya Kaddor, Bundestagsabgeordnete der Grünen, bestätigte ein Problem mit Islamismus in Deutschland. Markus Lanz konfrontierte sie mit drastischen Beispielen wie Kinderehen, Ehrenmorden und Blutgeldzahlungen. Zudem habe sie miterlebt, wie sich fünf ihrer Schüler in NRW dem IS in Syrien anschlossen. Kaddor zeigte sich jedoch nur „irritiert“ über eine Umarmung einer grünen Spitzenpolitikerin mit einem bekannten Muslimbruder. Die Warnung des Berliner Verfassungsschutzes vor islamistischer Unterwanderung habe sie „sehr überrascht“. Ihre Reaktion: „Ich bin nicht die Islampolizei!“

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Journalistin: Muslime wünschen Deutschlands Niederlage

Kohla Maryam Hübsch, bekannt als „öffentliches Gesicht der muslimischen Frauen in Deutschland“, beklagte eine zunehmende Entfremdung der Muslime. Sie behauptete lächelnd: „Bei der letzten WM haben sich sehr viele Muslime ganz selbstverständlich hinter die deutsche Mannschaft gestellt. Jetzt sagen mir Leute: Ich will gar nicht, dass Deutschland gewinnt. Deutschland soll verlieren!“ Gleichzeitig bezeichnete sie den radikalen Islam als „Randphänomen“ und betonte, die überwältigende Mehrheit der Muslime sei friedliebend. Zum Kopftuch für kleine Mädchen sagte sie: „Wir tragen es aus Liebe zu Gott.“ Kopftuchverbote für Kinder seien nicht nachhaltig, vergleichbar mit dem Verbot von Betteln, das Armut nicht beseitige.

Schlusswort von Lanz

Markus Lanz beendete die Sendung mit einer Anekdote über einen strengen Muslim, der seine vollverschleierte Frau meterweit hinter sich herlaufen ließ. Auf die Frage, warum er nicht in ein Land wie Saudi-Arabien gehe, antwortete dieser: „Da war ich schon, da haben sie uns rausgeschmissen.“

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