In Berlin-Neukölln hat ein Mann in einem Linienbus Reizgas versprüht und dabei sieben Menschen verletzt. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Mittwochnachmittag. Zunächst sei es zu einem Streit zwischen zwei Personen gekommen, der in eine körperliche Auseinandersetzung mündete.
Tatverdächtiger festgenommen
Im Verlauf des Streits habe ein 33-jähriger Mann Reizgas im Bus versprüht, so die Polizei weiter. Sieben Fahrgäste erlitten leichte Verletzungen, darunter zwei Kinder. Die Betroffenen wurden noch vor Ort von einem Rettungsdienst medizinisch versorgt. Der mutmaßliche Täter wurde vorübergehend festgenommen, jedoch später wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Hintergründe des Streits sind derzeit noch unklar.
Ermittlungen laufen
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Es ist noch nicht bekannt, ob der 33-Jährige vorbestraft ist oder ob es sich um eine spontane Tat handelte. Die genauen Umstände werden derzeit geprüft.



