Der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG hat seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für Abonnements, Zeitzugänge und Einzelkäufe veröffentlicht. Die AGB gelten für sämtliche Verträge und ergänzen spezifische Angebotsbedingungen. Vertragspartner ist die SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg. Die Angebote richten sich grundsätzlich an Verbraucher; für Geschäftskunden gelten sie nur, wenn dies in den Angebotsbedingungen festgelegt ist.
Eine Bestellung stellt ein bindendes Angebot dar, das der SPIEGEL annehmen kann. Ein Anspruch auf Vertragsschluss besteht nicht, und der Verlag kann Bestellungen ohne Angabe von Gründen ablehnen. Der Vertrag kommt frühestens mit der Auftragsbestätigung zustande, spätestens jedoch mit Erhalt des Produkts. Die Lieferung erfolgt innerhalb Deutschlands frei Haus; Auslandslieferungen sind auf Anfrage möglich.
Print-Produkte können nach einem Testzeitraum für maximal sechs Wochen pro Jahr aufgrund von Urlaub oder Krankheit pausiert werden. Prämien werden nach Eingang der ersten Zahlung versendet, solange der Vorrat reicht. Bei Leser-werben-Leser-Angeboten entsteht der Prämienanspruch erst mit Zahlung des Abopreises durch den neuen Abonnenten.
Zahlungen sind im Voraus fällig. Der SPIEGEL kann Zahlungsweisen anpassen, um Transaktionskosten zu senken. Bei Verzug fallen Mahngebühren von drei Euro an. Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Abonnements und Zeitzugänge laufen ohne Befristung nach Ablauf einer Mindestlaufzeit weiter.



