SPIEGEL+ Paywall: Artikel nach 30 Tagen oder 10 Aufrufen gesperrt
SPIEGEL+ Paywall: Artikel nach 30 Tagen oder 10 Aufrufen gesperrt (06.07.2026)

Der Zugriff auf einen Artikel des Nachrichtenmagazins Der Spiegel ist nicht mehr möglich. Der Link, der dem Leser übermittelt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits zehn Mal geöffnet. In beiden Fällen wird der Inhalt hinter der Bezahlschranke SPIEGEL+ verborgen.

Zugangsbeschränkungen für kostenlose Artikel

Der Spiegel nutzt eine Kombination aus zeitlicher und aufrufbasierter Beschränkung. Kostenlose Artikel sind maximal 30 Tage lang frei verfügbar. Zudem wird die Anzahl der kostenlosen Aufrufe auf zehn begrenzt. Sobald einer dieser Grenzwerte erreicht ist, wird der Artikel nur noch für Abonnenten von SPIEGEL+ angezeigt.

Diese Strategie ist Teil des Digitalangebots des Magazins, das Leser dazu bewegen soll, ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen. Der Spiegel bietet verschiedene Abonnementmodelle an, darunter ein Monatsabo für 5,99 Euro pro Woche und ein Jahresabo mit einem Rabatt von 25 Prozent für 4,49 Euro pro Woche.

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Abonnementmodelle im Überblick

Neukunden können SPIEGEL+ zunächst zu einem reduzierten Preis von einem Euro für die ersten vier Wochen testen. Anschließend kostet das Abo 5,99 Euro pro Woche. Das Jahresabo mit 25 Prozent Rabatt ist für 4,49 Euro pro Woche erhältlich und läuft 52 Wochen rabattiert. In beiden Fällen erhalten Abonnenten freien Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App, wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper (PDF), Zugriff auf das Digital-Archiv sowie den S+-Newsletter. Das Abo ist jederzeit kündbar.

Leser, die bereits ein Print-Abo besitzen, können einen rabattierten Digital-Zugang bestellen. Für iTunes-Nutzer wird das Abo über den iTunes-Account abgewickelt und verlängert sich automatisch, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird.

Hintergrund der Paywall-Strategie

Die Paywall des SPIEGEL ist ein gängiges Modell im Digitaljournalismus. Viele Nachrichtenmedien setzen auf Bezahlschranken, um ihre Inhalte zu monetarisieren und unabhängigen Journalismus zu finanzieren. Die Beschränkung auf zehn kostenlose Aufrufe und 30 Tage ist dabei eine relativ kurze Frist im Vergleich zu anderen Anbietern. Der Spiegel betont, dass die Abonnements flexibel und jederzeit kündbar sind.

Leser, die auf einen gesperrten Artikel stoßen, werden aufgefordert, sich mit ihrem bestehenden Digital-Abo anzumelden oder ein neues Abo abzuschließen. Die Startseite des SPIEGEL bleibt weiterhin frei zugänglich.

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