WM-Aus schockiert Influencer: Streamer reagieren fassungslos
WM-Aus schockiert Influencer: Streamer fassungslos

Die Fußballwelt ist entsetzt – im Sechzehntelfinale gegen Paraguay wurden die deutschen Weltmeisterschafts-Träume schlagartig beendet. Nicht nur bei den Zuschauern zu Hause, auch in der deutschen Streaming-Szene sitzt der Schock tief. Viele Influencer ließen sich von der Fußball-Begeisterung mitreißen und befeuerten sie kräftig. Ob sie virale WM-Songs veröffentlicht haben oder extra in die USA gereist sind: Jetzt äußern sie sich wütend und enttäuscht.

Streamer vor Ort: „Man fühlt sich so leer“

Die drei Fußball-Fans und Streamer Niklas Wilson Sommer (28), Sidney Friede (28) und Elias Nerlich (28, kurz „Eli“) sind für die WM extra in die USA gereist. Nach dem Spiel schüttelt Sidney fassungslos den Kopf: „Es war ein perfektes Sommermärchen bis hierher.“ Eli kann nur traurig antworten: „Man fühlt sich so leer.“ Sein Streaming-Kollege Knossi (39, bürgerlich Jens Knossalla) hatte die Deutschland-Spiele fest in seine USA-Tour eingeplant. Live aus Las Vegas versucht er, seine Fans aufzumuntern: „Seid nicht traurig!“

Von der Hymne zum Trauerlied

Besonders betroffen zeigen sich die TikTok-Stars Aditotoro (27, bürgerlich Adrian Vogt) und Paulomuc (30, bürgerlich Paul Fischer). Mit „Wunder von New York“ veröffentlichten die beiden vor wenigen Wochen noch den WM-Song, der Deutschland zum Titel begleiten sollte. Aditotoro äußert sich auf Instagram: „Ich lass’ komplett los (…) in meinem Leben.“ Paulomuc schreibt ihm: „Nie wieder mach’ ich ’nen Song“ – Galgenhumor. Dem Rapper Filow, der mit „Rasenschach“ einen Hit zur Europameisterschaft 2024 lieferte, fehlen die Worte. Er postet nur ein Bild mit aufgerissenen Augen.

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Enttäuschung in der ganzen Szene

Auch Streamer, die privat mitfieberten, lassen ihren Frust auf Social Media raus: Papaplatte (29, bürgerlich Kevin Teller), der sich eigentlich für einige Zeit aus der Öffentlichkeit zurückziehen wollte, schreibt auf Instagram trocken: „Tot!“ Sein Freund Zarbex (28) meint: „Ich bin fix und fertig.“ Ähnlich enttäuscht schreibt die Streamerin des Jahres 2025, Rosemondy (26), ironisch: „Danke an den Schiedsrichter.“ In New York nimmt Sidney das WM-Debakel sportlicher: „Beleidigt die Spieler nicht!“

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