Berlin-Mitte: Fußgänger bei Rot über Ampel – lebensgefährlich verletzt
Berlin: Fußgänger bei Rot über Ampel – lebensgefährlich verletzt

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich in der Nacht zum Dienstag in Berlin-Mitte ereignet. Ein 35-jähriger Fußgänger wurde von einem Auto erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt. Der Vorfall geschah gegen 23 Uhr im Ortsteil Moabit.

Unachtsamkeit führte zu Unfall

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann trotz roter Ampel die Fahrbahn betreten, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Der herannahende Autofahrer, ein 39-Jähriger, versuchte noch, dem Fußgänger auszuweichen. Dies ergab unter anderem die Auswertung von Videomaterial, wie die Beamten mitteilten. Der Zusammenstoß ließ sich jedoch nicht mehr verhindern.

Notoperation im Krankenhaus

Der verletzte Fußgänger wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Sein Zustand wird als kritisch beschrieben. Der Autofahrer und seine schwangere Beifahrerin blieben bei dem Unfall unverletzt, wie die Polizei bestätigte.

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Ermittlungen laufen

Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem genauen Unfallhergang aufgenommen. Es wird geprüft, ob weitere Faktoren zu dem Zusammenstoß beigetragen haben. Zeugen werden gebeten, sich bei der zuständigen Dienststelle zu melden.

Dieser Vorfall verdeutlicht einmal mehr die Gefahren, die durch Missachtung von Verkehrsregeln entstehen können. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets aufmerksam zu sein und die Signalanlagen zu beachten.

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