Tödlicher Unfall an Berliner Kreuzung: 71-Jähriger stirbt unter Mast
Tödlicher Unfall in Berlin: 71-Jähriger von Mast erschlagen

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Dienstag an der Kreuzung Greifswalder Straße Ecke Grellstraße in Berlin ereignet. Ein 71-jähriger Fußgänger wurde von einem umstürzenden Mast erschlagen, nachdem ein Lkw eine Ampel missachtet hatte. Die Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Unfallhergang: Lkw missachtet rote Ampel

Nach ersten Ermittlungen der Polizei fuhr ein Lkw-Fahrer bei Rotlicht in die Kreuzung ein. Dabei erfasste er eine Straßenlaterne, die daraufhin umstürzte und den 71-jährigen Fußgänger traf, der sich auf dem Gehweg befand. Der Mann erlitt schwerste Verletzungen und starb noch am Unfallort. Der Lkw-Fahrer, ein 45-jähriger Mann, blieb unverletzt.

Zeugen und Rettungskräfte schildern das Geschehen

Ein Augenzeuge berichtete: „Ich hörte einen lauten Knall und sah dann, wie der Mast auf den Mann fiel. Es war furchtbar.“ Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Fußgängers feststellen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen. Die Kreuzung war für mehrere Stunden gesperrt.

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Ermittlungen zur genauen Unfallursache laufen

Die Polizei prüft nun, ob der Lkw-Fahrer die Ampel bewusst oder fahrlässig missachtet hat. Zudem wird untersucht, ob technische Mängel am Fahrzeug oder an der Ampelanlage eine Rolle spielten. Der Führerschein des Fahrers wurde beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

Der Unfall ereignete sich an einer vielbefahrenen Kreuzung im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Die Greifswalder Straße ist eine wichtige Verkehrsader. Anwohner fordern nun verstärkte Sicherheitsmaßnahmen, wie eine bessere Ampelsteuerung oder zusätzliche Schutzvorrichtungen für Fußgänger.

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