Vater vertraut auf Unschuld der Angeklagten im Mordfall Fabian
Vater vertraut auf Unschuld der Angeklagten im Mordfall Fabian

Im Mordprozess um den getöteten Fabian aus Güstrow zeigt sich der Vater des Opfers überzeugt von der Unschuld der Angeklagten Gina H. Trotz der schweren Vorwürfe gegen die 34-Jährige betont der Vater, dass er fest an ihre Unschuld glaube.

Die Angeklagte erschien am Dienstag vor Gericht, begleitet von ihren Anwälten. Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, nachdem der elfjährige Fabian im vergangenen Jahr spurlos verschwunden und später tot aufgefunden worden war.

Ermittler hatten Gina H. als Hauptverdächtige identifiziert. Sie soll die Tat begangen und anschließend versucht haben, ihre Spuren zu verwischen. Der Vater des Jungen hingegen zweifelt an dieser Version und hält die Angeklagte für unschuldig.

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Der Prozess wird vor dem Landgericht Rostock geführt. Ein Urteil wird in den kommenden Wochen erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten Mord und Störung der Totenruhe vor.

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