Bei einem anspruchsvollen Löscheinsatz in einem Wohn- und Geschäftshaus in Dresden ist ein Feuerwehrmann verletzt und in ein Krankenhaus gebracht worden. Um das Feuer in einer Wohnung im zweiten Stock des Gebäudes unter Kontrolle zu bringen, waren mehrere Trupps unter Atemschutz im Inneren im Einsatz, wie die Feuerwehr mitteilte.
Hitze und Schwüle erschweren Brandbekämpfung
Die Brandbekämpfung gestaltete sich wegen erheblicher Hitzeentwicklung schwierig. Hohe Außentemperaturen und die schwüle Witterung erhöhten die körperliche Belastung der Einsatzkräfte zusätzlich. Bei einer Einsatzkraft kam es zu einem Vorfall unter Atemschutz, dessen genaue Umstände noch geprüft werden. Ein Notarzt versorgte den Mann vor Ort, bevor er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Keine weiteren Verletzten – Haus vorerst nicht nutzbar
Weitere Personen wurden nicht verletzt. Mehrere Bewohner hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Nach den Löscharbeiten wurde der betroffene Gebäudeteil entraucht. Bevor die Bewohner zurückkehren können, muss ein Sachverständiger prüfen, ob das Haus noch nutzbar ist. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.



