Hitzeschäden auf A13: Verkehr behindert bei Duben und Freiwalde
Hitzeschäden auf A13: Verkehr behindert im Spreewald

Autofahrer auf der Autobahn 13 im Süden Brandenburgs müssen derzeit mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Grund sind Hitzeschäden am Fahrbahnbelag, die zu einer teilweisen Sperrung der Strecke geführt haben. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Duben am Rande des Spreewalds und Freiwalde im Landkreis Dahme-Spreewald.

Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h

Wie eine Sprecherin der Polizei in Potsdam mitteilte, wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der A13 zwischen Duben und Freiwalde auf 30 Kilometer pro Stunde herabgesetzt. Die Autobahnmeisterei werde nun weitere Maßnahmen prüfen, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Der ADAC meldete zudem die Sperrung des linken Fahrstreifens in diesem Bereich. Der Verkehrsclub wies darauf hin, dass sich der Asphalt infolge der hohen Temperaturen aufblähe.

Hitzewellen als Belastungstest für Fahrbahnen

Die Autobahn GmbH des Bundes betont, dass Hitzewellen eine echte Belastungsprobe für den Fahrbahnbelag darstellen. Schäden könnten sowohl an Beton- als auch an Asphaltdecken auftreten. Die aktuellen Reparaturarbeiten auf der A13 sind ein weiteres Beispiel für die Auswirkungen extremer Wetterbedingungen auf die Verkehrsinfrastruktur.

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Die Polizei rät Autofahrern, den Bereich nach Möglichkeit zu umfahren oder sich auf längere Fahrzeiten einzustellen. Weitere Informationen zu den Verkehrsbehinderungen werden laufend aktualisiert.

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