Kimi Antonelli (19) schreibt Formel-1-Geschichte. Mit seinem fünften Sieg in Folge krönt sich der Mercedes-Youngster zum neuen König von Monaco. Er ist nun der jüngste Sieger, den das Fürstentum je gesehen hat. Eigentlich gehört nach dem Rennen traditionell einer Frau die große Bühne: Fürstin Charlène (47), die gemeinsam mit Albert II. die Trophäen überreicht. Doch diesmal wurde selbst die Fürstin in den Schatten gestellt. Denn auf den Tribünen und im Fahrerlager zog vor allem ein Weltstar die Blicke auf sich: Kim Kardashian (45).
Monaco tuschelt über Hamilton und Kim
Schon Stunden vor dem Start sorgte die US-Unternehmerin, Reality-Ikone und Milliardärin für Aufsehen. Kaum betrat Kardashian das Fahrerlager, bildeten sich Menschentrauben. Fotografen, Kamerateams, Fans – alle wollten nur sie. Der Grund für das enorme Interesse: Seit Monaten wird immer wieder über eine mögliche Annäherung zwischen Kardashian und Lewis Hamilton (41) spekuliert. Offiziell bestätigt ist nichts. Beide äußern sich konsequent nicht zu den Gerüchten. Doch gemeinsame Auftritte und gegenseitige Besuche bei Events sorgen regelmäßig für neue Spekulationen. Auch in Monaco ließ Kardashian Fragen zu ihrem Verhältnis zum Ferrari-Star elegant ins Leere laufen. Als Reporter sie auf Hamilton ansprachen, gab es nur ein vielsagendes Lächeln – mehr nicht. Pokerface deluxe.
Hamilton liefert – Kim strahlt
Während Antonelli auf der Strecke Geschichte schrieb, zeigte auch Hamilton ein starkes Rennen. Der siebenmalige Weltmeister raste auf Rang zwei. Bei der Siegerehrung war die Freude bei Kardashian kaum zu übersehen. Sie mischte sich unter die Gäste vor dem Podium und jubelte, als Hamilton seinen Pokal in Empfang nahm. Dabei wurde sie sogar vom Sieger-Champagner bespritzt. Auf Fotos ist zu sehen, wie Kim Kardashian mit nassen Haaren den Bereich vor dem Podium verlässt.
Antonelli hat nur Augen für sein Team
Der eigentliche Sieger des Tages bekam von all dem Trubel kaum etwas mit. Als Antonelli auf dem Podium den größten Erfolg seiner Karriere feierte, interessierte ihn weder die Prominenz auf den Tribünen noch die royale Kulisse. Stattdessen wollte er einfach mit seinem Mercedes-Teamchef Toto Wolff und seinen Podest-Kollegen Lewis Hamilton und Isack Hadjar feiern. Doch während der Italiener den Monaco-Thron eroberte, gehört die Show-Krone einmal mehr Kim Kardashian.



