Palmen für Zuhause: Die besten Arten für drinnen und draußen
Palmen für Zuhause: Die besten Arten für drinnen und draußen

Palmen verwandeln das eigene Zuhause in eine grüne Oase mit Urlaubsflair. Weltweit gibt es mehr als 2.600 Palmenarten, von denen viele aus warmen, feuchten Regionen stammen und ähnliche Bedingungen als Zimmerpflanze benötigen. Grundsätzlich brauchen Palmen große Töpfe, regelmäßiges Gießen und etwa alle zwei Wochen Flüssigdünger. Umtopfen sollte man sie möglichst im Frühjahr, berichtet myHOMEBOOK.

Pflegeleichte Zimmerpalmen

Die Bergpalme fühlt sich an einem hellen, aber nicht sonnigen Platz wohl. Wer ihre Blätter regelmäßig entstaubt und mit Wasser besprüht, schafft gute Bedingungen für gesundes Wachstum. Die Kentia-Palme zählt zu den Klassikern unter den Zimmerpalmen. Sie kommt auch mit schattigeren Standorten zurecht, ist pflegeleicht und benötigt wegen ihrer langen, überhängenden Wedel etwas mehr Platz. Die Steckenpalme wächst langsam, bleibt kompakt und eignet sich deshalb auch für kleinere Räume. Sie bevorzugt einen schattigen Standort.

Palmen für sonnige Plätze

Die Dattelpalme braucht viel Sonne und ausreichend Platz. Im Sommer kann sie auch auf die Terrasse oder den Balkon umziehen. Richten sich ihre Wedel stärker auf, ist die Raumluft zu trocken. Die Kokospalme stellt höhere Ansprüche: Sie liebt Wärme, viel Licht und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Nach dem Kauf sollte sie möglichst direkt umgetopft und regelmäßig besprüht werden.

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Robuste Arten für Balkon und Terrasse

Einige Palmen vertragen auch kühlere Temperaturen und können im Kübel draußen stehen. Ein zusätzlicher Frostschutz ist dennoch sinnvoll. Die Chinesische Hanfpalme wächst aufrecht, bildet fächerförmige Wedel und bevorzugt einen hellen, aber nicht vollsonnigen Standort. Die Priesterpalme benötigt viel Wärme und Platz, kommt dafür mit weniger Wasser aus und kann den Winter auf dem Balkon verbringen.

Besonders frostverträgliche Palmen

Die Nadelpalme gehört zu den frostunempfindlichen Arten. Sie steht am besten sonnig und windgeschützt. Das Substrat sollte nie vollständig austrocknen. Auch die Zwergpalmetto eignet sich für den Außenbereich. Sie braucht einen vollsonnigen Standort und gleichmäßig feuchte Erde, die sich mit einem Feuchtigkeitsmesser gut kontrollieren lässt.

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