Der Berliner Promi-Friseur Shan Rahimkhan hat die Frisuren der deutschen Fußball-Nationalspieler für die anstehende Weltmeisterschaft unter die Lupe genommen. Sein klares Fazit: Nick Woltemades gestufter „Short Shag“ ist der „neue deutsche Look“. Nur eine Woche vor dem ersten WM-Gruppenspiel gegen Curaçao steht damit ein Trendsetter fest.
Der Short Shag als Siegerfrisur
Woltemades Haarschnitt, ein kurz gestufter Shag, überzeugt den Experten voll und ganz. „Das ist der neue deutsche Look“, lobt Rahimkhan. Der Stil löst den bisherigen Trendfrisuren ab, wie den „Low Taper Fade“, der bei der EM 2024 noch dominierte. Der Short Shag zeichnet sich durch seine stufige Struktur aus und verleiht dem Träger einen modernen, lässigen Auftritt.
Lob für Wirtz und Havertz
Auch andere Spieler erhalten positive Bewertungen. Florian Wirtz trägt einen „Mid Fade Crop“, der nach Meinung des Friseurs perfekt zu seinen Wangenknochen und der spitzen Nase passt. „Die Frisur ist sehr solide, funktioniert seit Jahren und bleibt mit dem Pony weit vorne“, so Rahimkhan. Kai Havertz liegt mit seinem „Modern Mullet“ im Trend, allerdings warnt der Experte: „Den kann nicht jeder tragen.“ Entscheidend seien Kopfform und Haarstruktur.
Kritik an Leweling und Schlotterbeck
Nicht alle Frisuren können den Promi-Friseur überzeugen. Jamie Lewelings Haarschnitt sei schlicht „einfach kurz – und das ist das Problem“. Bei Nico Schlotterbeck fällt das Urteil noch härter aus: Der „High Fade“ gehe „gar nicht“, da das Gesicht dadurch lang gezogen wirke. Rahimkhan empfiehlt Schlotterbeck, etwas längere Haare zu tragen – am besten, klar: einen Shag.
Die Bewertungen zeigen, dass die Frisuren der Spieler nicht nur auf dem Platz, sondern auch abseits davon für Gesprächsstoff sorgen. Der Short Shag von Woltemade könnte sich als neuer Trend für die WM 2026 etablieren.



