AfD könnte bei Neuwahl in westliche und südliche Hochburgen vordringen
Eine aktuelle Analyse des Meinungsforschungsinstituts INSA zeigt, dass die AfD bei einer Bundestagswahl heute tief in bisherige Machtzentren der Union und SPD im Westen und Süden Deutschlands vordringen könnte. Die Berechnungen basieren auf dem aktuellen Höhenflug der Partei und wurden exklusiv für BILDplus erstellt.
INSA berechnet Wahlkreise: Diese Abgeordneten müssen zittern
Laut INSA würden zahlreiche Wahlkreise, die bislang als sichere Mandate für CDU, CSU oder SPD galten, nun an die AfD fallen. Besonders betroffen sind ländliche Regionen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. „Die Karte zeigt eine dramatische Verschiebung der politischen Landschaft“, so ein INSA-Sprecher. „Selbst in traditionellen Hochburgen der Volksparteien könnte die AfD Direktmandate gewinnen.“
AfD-Höhenflug: Ursachen und Auswirkungen
Der Aufschwung der AfD wird unter anderem mit Unzufriedenheit über die Migrationspolitik und wirtschaftliche Ängste begründet. Die INSA-Daten verdeutlichen, dass die Partei nicht nur im Osten, sondern zunehmend auch im Westen Fuß fasst. „Wir beobachten einen Trend, der die etablierten Parteien vor große Herausforderungen stellt“, ergänzt der INSA-Experte. Die vollständige Karte mit allen betroffenen Wahlkreisen ist nur bei BILDplus einsehbar.



