Trump: „Ich habe Chamenei erwischt, bevor er mich erwischt“
US-Präsident Donald Trump behauptet, der getötete iranische Ober-Mullah Ali Chamenei habe ein Mordkomplott gegen ihn geplant. Hintergrund ist ein Fall aus dem Jahr 2024.
US-Präsident Donald Trump behauptet, der getötete iranische Ober-Mullah Ali Chamenei habe ein Mordkomplott gegen ihn geplant. Hintergrund ist ein Fall aus dem Jahr 2024.
Die Dessauer Ärztin Somayyeh Khodabakhsh und Künstlerin Sholeh Rahmani blicken mit gemischten Gefühlen auf die Entwicklungen im Iran, wo ihre Familien leben. Nach Angriffen und dem Tod von Führungspersönlichkeiten wächst die Hoffnung auf Veränderung.
Im Streit um den Iran-Konflikt hat Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez eine Drohung von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen und betont: Die Position ist klar gegen den Krieg.
Ein voll besetzter Lufthansa-Airbus hat im Regierungsauftrag besonders verwundbare Personen aus dem Nahen Osten nach Frankfurt gebracht. Weitere Evakuierungsflüge sind in Planung.
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EmpfohlenEin voll besetzter Lufthansa-Jet hat im Regierungsauftrag besonders schutzbedürftige Menschen aus dem Nahen Osten nach Frankfurt gebracht. Weitere Evakuierungsflüge sind in Planung.
US-Handelsminister Howard Lutnick hat sich freiwillig bereit erklärt, vor einem Kongressausschuss zu seinen früheren Kontakten mit Jeffrey Epstein auszusagen. Die Befragung erfolgt hinter verschlossenen Türen.
US-Außenminister Marco Rubio hat einen Drohnenangriff auf das Gelände des amerikanischen Konsulats in Dubai bestätigt. Der Vorfall ereignete sich am 4. März 2026.
Revolutionsführer Ali Khamenei starb während des Kriegsbeginns in seiner Residenz. Die Umstände seines Todes könnten entscheidenden Einfluss auf die politische Entwicklung des Landes nehmen.
Der Tod von Ajatollah Ali Chamenei hinterlässt ein Machtvakuum im Iran. Inmitten eines Krieges muss der Expertenrat einen neuen Revolutionsführer bestimmen, während rivalisierende Lager um Einfluss ringen.
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EmpfohlenDer Tod von Ajatollah Ali Chamenei hinterlässt ein Machtvakuum im Iran. In Kriegszeiten muss das System einen neuen Revolutionsführer bestimmen - ein riskantes Unterfangen mit mehreren Kandidaten im Rennen.
Die zunehmenden Angriffe des Iran mit Drohnen und Raketen auf Golfstaaten wie Saudi-Arabien und die VAE gefährden deren Wirtschaft und Stabilität. Experten warnen vor militärischer Eskalation.
Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt auf Zypern haben die USA ihre Bürger zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Zahlreiche Flugverbindungen wurden bereits eingestellt, während Nato-Staaten ihre Militärpräsenz verstärken.
Nach der Tötung des iranischen Staatsoberhaupts Chamenei kündigt Israel an, auch dessen Nachfolger zu eliminieren, falls dieser die anti-israelische Politik fortsetzt.
Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Stützpunkt warnen die USA vor Reisen nach Zypern. Zahlreiche Flüge fallen aus, NATO-Staaten verstärken Militärpräsenz im östlichen Mittelmeer.
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EmpfohlenNach dem Treffen im Oval Office mit Donald Trump zeigt sich die deutsche Delegation um Friedrich Merz besorgt. Der US-Präsident präsentierte sich dominant und wiederholte alte Behauptungen.
Bundeskanzler Friedrich Merz verbrachte dreieinhalb Stunden im Weißen Haus. Trotz tiefgreifender Differenzen in der Außenpolitik bleibt die persönliche Beziehung zu Donald Trump intakt. Doch nicht alle Themen verliefen harmonisch.
Trotz transatlantischer Spannungen verstehen sich Friedrich Merz und Donald Trump persönlich gut. Der Besuch im Oval Office offenbarte jedoch heikle Situationen bei Militärhilfe, europäischen Partnern und Zollstreitigkeiten.
Kanzler Friedrich Merz' Besuch bei US-Präsident Trump bleibt ohne Zolldeal. Unterdessen stellt die EU protektionistische Pläne vor, und steigende Spritpreise lösen Diskussionen über Entlastungen aus.
Die US-Streitkräfte und Israels Armee haben im Iran-Krieg bereits fast 2.000 Ziele angegriffen. Iran reagiert mit Raketenbeschuss auf Israel und Golfstaaten.
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EmpfohlenBundeskanzler Friedrich Merz traf US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Themen waren Zölle, der Iran-Krieg und die Ukraine-Verhandlungen. Die Analyse des dritten Besuchs innerhalb von neun Monaten.
Die israelischen Streitkräfte haben eine breite Angriffswelle gegen Abschussrampen und Flugabwehrsysteme im Iran gestartet. Teheran antwortete mit Raketenbeschuss auf Israel, der jedoch abgefangen wurde.
Iran droht mit Beschuss von Schiffen in der Straße von Hormus, einer lebenswichtigen Route für den globalen Öltransport. US-Präsident Donald Trump kündigt Eskorte durch US-Kriegsschiffe an, um die Märkte zu beruhigen.
Die israelische Luftwaffe hat eine breit angelegte Angriffswelle gegen iranische Abschussrampen und Flugabwehrsysteme geflogen. Der Iran antwortete mit Raketenbeschuss auf Israel, der jedoch abgefangen wurde.
Nach einem tödlichen Schusswechsel vor der Küste Kubas hat die Generalstaatsanwaltschaft sechs Überlebende eines US-Schnellboots wegen Terrorismus angeklagt. Ihnen drohen lange Haftstrafen oder sogar die Todesstrafe.
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EmpfohlenDie Bundesregierung startet Evakuierungsflüge für besonders schutzbedürftige Deutsche aus dem Nahen Osten. Zehntausende Touristen sitzen weiterhin fest.
Bei Sandra Maischberger lieferte sich Sahra Wagenknecht ein hitziges Wortgefecht mit FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai über Iran, Terrorismus und die Außenpolitik des Westens.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben im Iran fast 2.000 Ziele angegriffen und 17 Kriegsschiffe zerstört. Admiral Cooper bestätigt: Kein iranisches Schiff mehr im Persischen Golf.
US-Handelsminister Howard Lutnick hat sich bereit erklärt, sich freiwillig einer Befragung durch einen Kongressausschuss zu seinen früheren Kontakten mit Jeffrey Epstein zu stellen.
Die belgischen Behörden haben den Öltanker »Ethera« festgesetzt, der zur russischen Schattenflotte gehören soll. Für die Freigabe wird eine Kaution von zehn Millionen Euro verlangt.
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EmpfohlenEine mutmaßlich iranische Drohne traf das US-Konsulat in Dubai. Gleichzeitig wird der getötete Ali Khamenei in einem schiitischen Heiligtum beigesetzt. Die Lage bleibt angespannt.