Trump wütet gegen Deutschland wegen Hormus-Ablehnung
US-Präsident Donald Trump kritisiert Deutschland und andere Nato-Länder scharf für ihre Weigerung, sich an einem Militäreinsatz in der Straße von Hormus zu beteiligen.
US-Präsident Donald Trump kritisiert Deutschland und andere Nato-Länder scharf für ihre Weigerung, sich an einem Militäreinsatz in der Straße von Hormus zu beteiligen.
Israels Verteidigungsminister bestätigt die Tötung des iranischen Geheimdienstministers Esmail Khatib. Der gezielte Schlag markiert eine neue Eskalationsstufe im Nahostkonflikt.
Joe Kent, der Chef der US-Terrorabwehr und ehemalige Trump-Unterstützer, hat seinen Posten niedergelegt. Der Grund: Er könne einen möglichen Krieg gegen den Iran nicht mit gutem Gewissen unterstützen.
Deutschland stellt sich entschieden gegen die Forderung von US-Präsident Trump, Kriegsschiffe an Irans Küste zu schicken. Diese Haltung ist riskant, aber richtig und unterstreicht die Souveränität der Bundeswehr.
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EmpfohlenDas norwegische Parlament hat einstimmig eine unabhängige Kommission zur Aufklärung der Verstrickungen der politischen Elite in den Epstein-Skandal beschlossen.
Ein israelischer Luftangriff hat am Mittwochmorgen ein Wohnhaus im Zentrum Beiruts getroffen und zum Einsturz gebracht. Die genauen Opferzahlen sind noch unklar.
US-Präsident Donald Trump kritisiert Deutschland und andere Nato-Länder scharf für ihre Absage an einen Militäreinsatz in der Straße von Hormus. Die Verbündeten würden einen "sehr dummen Fehler" machen.
Ali Larijani, Chef des Nationalen Sicherheitsrates im Iran, wurde bei einem israelischen Angriff liquidiert. Sein Tod könnte das Regime in Teheran zu noch aggressiverem Vorgehen treiben.
Nach dem Tod von Ali Larijani, dem ehemaligen Sicherheitsberater, steht Iran vor einer Machtverschiebung. Das Regime ist geschwächt, während Hardliner an Einfluss gewinnen könnten.
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EmpfohlenBei israelischen Luftangriffen in Beirut wurde ein Hochhaus dem Erdboden gleichgemacht. Mindestens 6 Menschen starben, 24 wurden verletzt. Die Angriffe trafen Viertel nahe Regierungsgebäuden.
Bei israelischen Luftangriffen in Beirut wurde ein Hochhaus komplett zerstört. Das libanesische Gesundheitsministerium meldet mindestens 6 Tote und 24 Verletzte.
Die deutsch-amerikanischen Beziehungen sind angespannt: Kanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump mit seiner Ablehnung des Irankriegs verprellt. Gleichzeitig steht Kulturstaatsminister Weimer unter Druck.
Bei einem iranischen Raketenangriff mit Streumunition wurden zwei Menschen in Israel getötet. Iran setzt Angriffe auf Golfstaaten fort, während USA und Israel zurückschlagen.
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel wurden zwei Menschen getötet. Die Attacke soll den Tod von Spitzenfunktionär Laridschani rächen. Auch Golfstaaten wurden angegriffen.
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EmpfohlenCDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen äußert sich im BILD-Podcast zum Iran-Konflikt und warnt vor einem vorzeitigen Ende der Militäroperation. Ein Regime-Sturz sei trotz Skepsis denkbar.
Bei einem erneuten Raketenangriff des Iran auf Israel sind zwei Menschen in Ramat Gan getötet worden. Das israelische Militär meldet Einschläge im Zentrum des Landes.
Bei einem erneuten Raketenangriff des Iran auf Israel sind mindestens zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Einschläge wurden im Zentrum des Landes gemeldet.
Irans Staatsmedien vermelden den Tod von Sicherheitschef Ali Larijani. Zuvor war bereits der Tod des Basidsch-Milizenführers Gholamreza Soleimani bestätigt worden. Die USA und Israel setzen ihre Angriffe fort.
Der Iran hat den Tod von Ali Laridschani, Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrates, sowie eines Basidsch-Miliz-Kommandeurs bestätigt. Beide wurden als Märtyrer bezeichnet.
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EmpfohlenDer Iran hat den Tod des Generalsekretärs des Nationalen Sicherheitsrates, Ali Laridschani, bestätigt. Es ist bereits der zweite hochrangige Funktionär, der innerhalb kurzer Zeit verstorben ist.
Nach anfänglichem Schweigen hat der Iran den Tod seines Sicherheitschefs Laridschani bestätigt. Israel hatte zuvor erklärt, für den Angriff verantwortlich zu sein.
Die iranischen Revolutionsgarden haben den Tod des Basidsch-Kommandeurs Gholamresa Soleimani bestätigt. Israel hatte die Tötung zuvor erklärt und die Miliz für Protestniederschlagungen verantwortlich gemacht.
Die US-Luftangriffe auf Iran haben nicht zum erhofften Regimewechsel geführt. Stattdessen könnte der Konflikt die Wiederwahl von Donald Trump gefährden.
Die US-Luftangriffe gegen Iran haben nicht zum erhofften Regimewechsel geführt. Stattdessen könnte der Konflikt Donald Trumps Machtposition ernsthaft gefährden.
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EmpfohlenAm 18. Tag des Krieges im Nahen Osten fasst BILD die aktuellen Entwicklungen zusammen. Quelle: Reuters, AP, IDF, Centcom.
Indien balanciert zwischen Ölimporten aus Iran und Beziehungen zu Israel. Kann die Regierung unter Modi im Konflikt in Westasien neutral bleiben?
Die USA und Israel führen seit Ende Februar Krieg gegen Iran. Ein langer Konflikt könnte nicht das Regime in Teheran, sondern die Position von US-Präsident Donald Trump gefährden.
Kanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius lehnen eine deutsche Militärbeteiligung in der Straße von Hormus ab. Ihre Haltung erinnert an die Politik des früheren Kanzlers Gerhard Schröder, zeigt jedoch deutliche Unterschiede.
Das norwegische Parlament hat eine unabhängige Kommission zur Aufklärung der Verstrickungen der politischen Elite in den Epstein-Skandal beschlossen. Prominente wie Ex-Regierungschefs und Diplomaten stehen im Fokus.
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EmpfohlenDer EU-Abgeordnete Charlie Weimers von den Schwedendemokraten kritisiert die deutsche Brandmauer zur AfD in Brüssel scharf. Hintergrund sind Absprachen über eine Verschärfung des Asylrechts, die auch die AfD einbezogen haben.