Trump: Israel greift Gasfeld South Pars vorerst nicht an
US-Präsident Donald Trump gibt bekannt, dass Israel das iranische Gasfeld South Pars nicht mehr angreifen wird, solange der Iran keine weiteren Attacken auf Katars Gasanlagen durchführt.
US-Präsident Donald Trump gibt bekannt, dass Israel das iranische Gasfeld South Pars nicht mehr angreifen wird, solange der Iran keine weiteren Attacken auf Katars Gasanlagen durchführt.
Iranische ballistische Raketen haben im Industriegebiet Ras Laffan in Katar schwere Schäden an Flüssiggasanlagen verursacht. Der Betreiber Qatar Energy meldet bedeutende Brände und Unterbrechungen der globalen Gasversorgung.
Nach israelischen Angriffen auf seine Gasindustrie hat der Iran mit Raketen das wichtige Gas-Industriegebiet Ras Laffan in Katar attackiert, was zu Bränden und Schäden führte. Katar wies den iranischen Militärattaché aus.
Nach israelischen Angriffen auf seine Gasindustrie hat der Iran Vergeltung angekündigt und das wichtige Gas-Industriegebiet Ras Laffan in Katar mit ballistischen Raketen attackiert. Brände und Schäden wurden gemeldet.
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EmpfohlenKatar hat die Militärattachés der iranischen Botschaft ausgewiesen und warnt vor weiteren Maßnahmen bei anhaltenden Angriffen. Die Spannungen am Persischen Golf nehmen zu.
Der Golfstaat Katar hat die Militärattachés der iranischen Botschaft des Landes verwiesen. Grund sind wiederholte iranische Angriffe auf katarische Ziele im Zuge der US-israelischen Offensive gegen den Iran.
Russische Drohnenangriffe beschädigten das SBU-Hauptquartier in Lwiw und verursachten Stromausfälle für 30.000 Haushalte in Wolyn. Die Regionen grenzen an Polen.
Bei einem iranischen Raketenangriff im Westjordanland wurden drei Palästinenserinnen getötet und sieben verletzt. Ein Schönheitssalon wurde getroffen.
Bei einem iranischen Raketenangriff im Westjordanland wurden drei Palästinenserinnen getötet und sieben verletzt. Ein Schönheitssalon in Beit Awa wurde getroffen.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump droht mit einer Übernahme Kubas während einer schweren Wirtschafts- und Energiekrise. Die Insel leidet unter einer Ölblockade und landesweiten Stromausfällen.
Die USA erweitern ihr Kautionsprogramm zur Verhinderung von Visa-Überziehungen. Reisende aus 50 Ländern müssen nun 15.000 US-Dollar hinterlegen.
Der 19. Tag des Krieges im Nahen Osten: Ein Überblick über die aktuellen Entwicklungen und die militärische Situation am Mittwoch.
Der neue iranische Oberste Führer Modschtaba Chamenei droht in einer schriftlichen Erklärung mit Vergeltung für die israelischen Angriffe, bei denen mehrere hochrangige Sicherheitsvertreter getötet wurden.
Der ehemalige Putin-Propagandist Ilja Remeslo verlangt in einem Telegram-Manifest, dass der russische Präsident vor ein Kriegsgericht gestellt wird. Die unerwartete Kritik aus den eigenen Reihen gibt Rätsel auf.
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EmpfohlenPakistan und Afghanistan haben eine mehrtägige Feuerpause vereinbart. Die Ankündigung erfolgt überraschend nach einem Luftangriff mit hunderten Toten und soll das Ende des Ramadan markieren.
Bei iranischen Angriffen auf Israel flüchten Menschen in Tel Aviv in Schutzräume. Dort entsteht ein Zusammenhalt, der im Alltag des Landes selten geworden ist.
Deutschland stellt sich gegen die Forderung von US-Präsident Trump, Kriegsschiffe an Irans Küste zu schicken. Diese Entscheidung birgt Risiken, ist aber politisch richtig und souverän.
Beim St. Patrick's Day-Empfang im Weißen Haus zeigte sich US-Präsident Donald Trump freundschaftlich zum irischen Premier, kritisierte jedoch Großbritanniens Iran-Politik und wusste nicht, dass Irlands Staatsoberhaupt eine Frau ist.
Bundeskanzler Merz positioniert sich kritisch zur US-Kriegsführung gegen Iran, vermeidet jedoch eine vollständige Entfremdung von Präsident Trump. Seine Rede im Bundestag offenbart eine fein austarierte Außenpolitik.
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EmpfohlenIsraels Diaspora-Minister Amichai Chikli äußert sich im BILD-Interview kritisch zur AfD. Er vermisst klare Positionierungen gegen das iranische Regime und islamistische Gruppen.
Nach dem Scheitern des umstrittenen Asyl-Abkommens fordert Ruanda vor dem Ständigen Schiedsgericht in Den Haag 115 Millionen Euro von Großbritannien. Der Deal war nach dem Regierungswechsel in London gekündigt worden.
Bundeskanzler Friedrich Merz erläutert in einer Regierungserklärung die Gründe für Deutschlands Nichtbeteiligung am Nahost-Konflikt und betont die außenpolitische Position der Bundesregierung.
Pakistan unterbricht Luftangriffe auf Afghanistan vorübergehend nach Bitten mehrerer Länder. Die Feuerpause gilt bis Montag, kann aber bei Angriffen sofort enden.
Nach Angriffen auf Irans Gasindustrie droht Teheran mit Vergeltung gegen Energieanlagen in den Golfstaaten. Israel genehmigt Tötung iranischer Top-Funktionäre. USA setzen Bunkerbrecher ein.
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EmpfohlenBundeskanzler Friedrich Merz lehnt im Bundestag eine deutsche Beteiligung am Iran-Krieg ab und appelliert an europäische Eigenständigkeit. Vor dem EU-Gipfel fordert er weniger Abhängigkeit von den USA.
Die Weltgesundheitsorganisation dokumentiert mehr als 2.300 getötete Zivilisten im Iran, Libanon und Israel. WHO-Chef Tedros verurteilt zudem Dutzende Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump behauptet in einem Wahlkampfvideo, den Krieg gegen den Iran gewonnen zu haben. Die Aussage löst internationale Kritik aus.
Ein hochrangiger Kurden-General warnt vor einem Wiedererstarken der IS-Terrormiliz im Irak. Das durch den Iran-Krieg entstandene Chaos hat ein Machtvakuum geschaffen, das der IS nutzen könnte.
Israels Verteidigungsminister bestätigt Tötung von Esmail Chatib. Iran reagiert mit Raketenangriffen auf Israel und arabische Staaten. Der Konflikt eskaliert weiter.
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EmpfohlenIsraels Verteidigungsminister Israel Katz kündigt bedeutende Überraschungen im Krieg gegen den Iran an. Das Militär darf ranghohe iranische Vertreter ohne weitere Genehmigung angreifen.