Junta zeigt Fotos von Suu Kyi mit Rotem Kreuz
Nach fünfeinhalb Jahren hat Myanmars Militärjunta erstmals Bilder von Aung San Suu Kyi bei einem Treffen mit dem Roten Kreuz veröffentlicht – die Sorge um die 81-Jährige bleibt.
Nach fünfeinhalb Jahren hat Myanmars Militärjunta erstmals Bilder von Aung San Suu Kyi bei einem Treffen mit dem Roten Kreuz veröffentlicht – die Sorge um die 81-Jährige bleibt.
Erstmals seit dem Putsch 2021 zeigen offizielle Bilder Myanmars Aung San Suu Kyi bei einem Besuch des Roten Kreuzes. Ihr Gesundheitszustand bleibt ungewiss.
Erstmals seit dem Putsch veröffentlicht Myanmars Militärregierung Fotos: Aung San Suu Kyi traf sich mit dem Roten Kreuz – ein seltenes Lebenszeichen.
US-Präsident Trump hat die versprochene Lizenz zum Bau von Patriot-Raketen in der Ukraine auf Eis gelegt. Statt Zeitenwende gibt es nur Warteschleifen. Kiew fordert: Wir brauchen die Raketen jetzt.
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EmpfohlenUS-Präsident Trump hat einen Großangriff auf den Iran abgesagt, um Gespräche zu ermöglichen. Die Verhandlungen sollen am Montag starten, der Ölpreis fällt.
US-Präsident Trump kündigt neue Gespräche mit dem Iran an. Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Atomstreit wächst, Details fehlen noch.
Trump will am Montag mit dem Iran verhandeln und hat dafür einen Großangriff vorerst gestoppt. Saudi-Arabien, VAE, Katar und Iran hätten darum gebeten.
US-Präsident Trump bestätigt: Am Montag beginnen neue Gespräche mit dem Iran. Zuvor verkündete er eine vorläufige Angriffspause. Vermittler bemühen sich um das 14-Punkte-Abkommen von Islamabad.
Nach fünf Monaten Konflikt gibt es neue Gespräche zwischen USA und Iran. Trump bestätigt Verhandlungen über das 14-Punkte-Abkommen von Islamabad.
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EmpfohlenUS-Präsident Trump kündigt für Montag neue Gespräche mit dem Iran an. Iranischer Abgeordneter bestätigt Bemühungen zur Wiederbelebung des 14-Punkte-Abkommens.
US-Präsident Trump will nach der Feuerpause mit dem Iran verhandeln. Am Montag soll es neue Gespräche geben, wie er an Bord der Air Force One sagte.
Iran und Oman verhandeln über die Straße von Hormus. Die Gespräche sind laut Augsburger Allgemeine in der Endphase. Eine Einigung könnte die Seewege sichern.
Der Iran hat bestätigt, dass Vermittler die Gespräche über eine Wiederbelebung des 14-Punkte-Abkommens mit den USA wieder aufgenommen haben.
Brasiliens Präsident Lula tritt erneut an: Die Arbeiterpartei hat ihn offiziell nominiert. Gegenkandidat ist Flávio Bolsonaro. Die Wahl findet am 4. Oktober statt.
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EmpfohlenRussland unterstützt den Iran im Nahost-Krieg offenbar mit Waffenlieferungen über das Kaspische Meer und hilft Teheran so, US-Sanktionen zu umgehen.
Nach dem massiven Ansturm von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta kehrt dort wieder Normalität ein. Die meisten Menschen wurden bereits zurückgeführt.
Mehr als 50.000 Migranten versuchten in 48 Stunden, Ceuta zu erreichen. Die EU sieht einen hybriden Angriff – und Marokko im Zentrum der Vorwürfe.
Argentiniens Präsident Milei will Politikern bei Schulden das Gehalt streichen. Die FDP lobt das Modell – in Deutschland ist es aber verfassungswidrig.
Zehntausende Migranten überrannten die spanische Exklave Ceuta. Spanien und die EU stehen vor einem Rätsel – und Marokko im Zentrum der Vorwürfe.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump will den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zerstören. Eine neue Kampagne übt Druck auf Mitgliedsstaaten aus, die Institution zu verlassen. Kann sie überleben?
Ex-Botschafter Lambsdorff spricht im Ronzheimer-Podcast über Tränen der Scham in Russland, Putin-Erlebnisse und eine mögliche Herbst-Überraschung des Kremls.
Trump sagt den Großangriff auf den Iran erneut ab. Hinter der Kehrtwende: Druck aus Saudi-Arabien und die Angst vor einem Ölpreisschock vor den US-Wahlen.
In Caracas beginnen Regierung und Teil der Opposition einen von den USA unterstützten Dialog. Oppositionsführerin María Corina Machado bleibt dem Prozess fern.
Ex-Botschafter Lambsdorff hält neue Mobilmachung in Russland für wahrscheinlich. Er berichtet von Putins Gesundheit, Überwachung und Propaganda.
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EmpfohlenNach dem Stresstest in Ceuta fordert Außenminister Wadephul absolute Priorität für den Schutz der EU-Außengrenzen und stärkere Kooperation mit Drittstaaten.
Wladimir Ossetschkin friert Gulagu.net ein: Die Anti-Folter-Plattform stoppt, weil das Völkerrecht kollabiert und er selbst von russischen Agenten bedroht wird.
US-Präsident Trump sagt geplante Angriffswelle auf Iran ab und verweist auf „Umrisse einer Einigung“. Zuvor hatte Saudi-Arabien auf Deeskalation gedrängt.
US-Präsident Trump hat eine neue Angriffswelle auf den Iran vorerst gestoppt. Auf Truth Social spricht er von Umrissen einer Einigung – doch Zweifel bleiben.
Trump hat den Angriff auf den Iran auf Bitte Teherans und der Golfstaaten vorerst abgesagt. Zugleich droht er mit einem Militärschlag ungekannten Ausmaßes.
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EmpfohlenDie USA und Israel verzichten laut Trump vorerst auf neue Iran-Angriffe. Eine Einigung zeichnet sich ab, doch Trump droht weiter mit beispielloser Gewalt.