Rechenzentrum Potsdam: Oberbürgermeisterin legt finalen Kompromiss vor
Rechenzentrum Potsdam: Oberbürgermeisterin legt finalen Kompromiss vor

Ringen um das Rechenzentrum in Potsdam: Rathaus verkündet Kompromiss – doch die Mehrheit dafür scheint ungewiss

Oberbürgermeisterin Noosha Aubel (parteilos) hat einen finalen Vorschlag zur Weiternutzung des Rechenzentrums bis 2033 vorgelegt. Einige Punkte sind neu. Nun kommt es auf die Stadtverordneten an.

Im Ringen um den Erhalt des Kreativhauses Rechenzentrum gibt es eine Einigung zwischen den Nutzern und der Stiftung Garnisonkirche. Der Kompromiss orientiert sich an früheren Vorschlägen von Oberbürgermeisterin Aubel, allerdings mit einem Unterschied.

Die Verhandlungen waren zäh, doch nun scheint eine Lösung greifbar. Der neue Vorschlag sieht vor, dass das Rechenzentrum als Kultur- und Kreativzentrum bis 2033 betrieben werden kann. Die Nutzer des Hauses haben signalisiert, dass sie mit den Bedingungen einverstanden sind. Die Stiftung Garnisonkirche, die Eigentümerin des Gebäudes, zeigt sich ebenfalls kompromissbereit.

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Oberbürgermeisterin Aubel betonte, dass der Vorschlag eine ausgewogene Lösung biete, die sowohl die Interessen der Kreativszene als auch die der Stiftung berücksichtige. Allerdings ist noch nicht klar, ob die Stadtverordneten dem Kompromiss zustimmen werden. Einige Fraktionen haben bereits Bedenken geäußert.

Die Entscheidung wird in der nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung fallen. Sollte der Kompromiss angenommen werden, wäre das Rechenzentrum für weitere elf Jahre gesichert. Dies wäre ein wichtiges Signal für die Kulturszene in Potsdam.

Die Nutzer des Rechenzentrums zeigten sich erleichtert über die Einigung. Sie hoffen nun auf eine schnelle und positive Entscheidung der Politik. Die Stiftung Garnisonkirche sieht in dem Kompromiss einen gangbaren Weg, der beiden Seiten gerecht werde.

Es bleibt abzuwarten, ob die Mehrheit der Stadtverordneten dem Vorschlag folgen wird. Die Debatte darüber verspricht spannend zu werden.

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