In seiner Sendung „Reif ist live“ hat der bekannte Fußballexperte Marcel Reif erneut die Verbindung zwischen FIFA-Präsident Gianni Infantino und dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump aufgegriffen. Reif sprach von einem „leise durchgewinkten“ Vorgang, der an den größten Skandal in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft erinnere.
Hintergründe der Kritik
Reif bezog sich auf Medienberichte, wonach Infantino bei der Vergabe der WM 2030 eine fragwürdige Rolle gespielt haben soll. Die engen Kontakte zwischen Infantino und Trump, so Reif, seien ein weiteres Indiz für mangelnde Transparenz im Weltfußball. „Das wird in meinem Kopf bleiben“, kommentierte Lothar Matthäus, der ebenfalls zu Wort kam.
Reaktionen aus der Fußballwelt
Die Aussagen von Reif stoßen auf geteilte Meinungen. Während einige Experten die Kritik für überzogen halten, sehen andere darin einen notwendigen Weckruf. „Es ist schrecklich, wie hier mit den Werten des Sports umgegangen wird“, so Reif weiter. Die Diskussion um Infantino und Trump könnte den Druck auf die FIFA erhöhen, mehr Offenheit zu zeigen.



