US-Präsident Donald Trump wird nicht an der Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land teilnehmen. Das berichtet die Global Reporterin Sophia Cai, die mit Trumps WM-Chef gesprochen hat. Demnach hat der Präsident kein Interesse an einem Stadionbesuch – sehr wohl aber an anderen Aspekten des Turniers.
Was Trump wirklich interessiert
Laut Cai zeigte Trump vor allem Interesse an den wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Dimensionen der WM. „Er fragte nach den Einnahmen und der Anzahl der eingereisten Fans“, so der WM-Chef im Interview. „Die Organisation des Turniers scheint ihn mehr zu faszinieren als die Spiele selbst.“
Der Bericht wirft die Frage auf, ob Trump die WM boykottiert. Offiziell heißt es aus dem Weißen Haus, Terminkonflikte seien der Grund. Doch Cai zufolge deutet vieles auf eine bewusste Distanzierung hin.
Reaktionen in den USA
Die Nachricht sorgt in den USA für Diskussionen. Während einige Trump vorwerfen, die eigene WM zu ignorieren, verteidigen andere seine Entscheidung. „Er ist kein Fußballfan“, sagte ein Sprecher. „Seine Prioritäten liegen woanders.“
Die WM findet im Sommer 2026 in mehreren US-Städten statt. Trump hatte sich zuvor mehrfach positiv über das Turnier geäußert – doch nun bleibt er den Spielen fern.



