UNESCO-Weltkulturerbe in Kiew in Flammen
Ein historisches Wahrzeichen der ukrainischen Hauptstadt Kiew steht in Flammen. Nach einem massiven russischen Luftangriff auf die Stadt wurde das Kiewer Höhlenkloster, ein UNESCO-Weltkulturerbe, von einer Rakete getroffen und geriet in Brand. Der Angriff ereignete sich in der Nacht zum 15. Juni 2026.
Massive Angriffswelle auf Kiew
Russland hat eine neue Angriffswelle gegen Kiew gestartet, bei der mehrere Explosionen in der Stadt gemeldet wurden. Das Kiewer Höhlenkloster, eines der ältesten und bedeutendsten Klöster der Ukraine, wurde dabei schwer beschädigt. Die Feuerwehr ist im Einsatz, um die Flammen zu löschen.
UNESCO-Weltkulturerbe bedroht
Das Höhlenkloster ist seit 1990 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und gilt als ein Symbol der ukrainischen Kultur und Geschichte. Der Angriff hat internationale Empörung ausgelöst. Die UNESCO verurteilte den Angriff auf das Kulturerbe scharf.
Weitere Angriffe auf die Ukraine
Neben Kiew wurden auch andere Regionen der Ukraine angegriffen. In zehn Regionen gab es Explosionen, und der Fernsehturm in Charkiw stürzte nach einem russischen Angriff ein. Die ukrainische Luftabwehr konnte mehrere Raketen abfangen, doch die Angriffe forderten erneut zivile Opfer.



