WM 2026: Strenge Visa-Kontrollen und verweigerte Einreise für FIFA-Schiedsrichter
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA steht im Zeichen verschärfter Sicherheitsmaßnahmen. Wie Global Reporterin Sophia Cai aus Arlington, Texas, berichtet, kümmert sich Trumps WM-Chef persönlich um die Visa-Vergabe. Im Fokus stehen strenge Prüfungen, die bereits zu einem prominenten Fall führten: Dem somalischen FIFA-Schiedsrichter Omar Artan wurde die Einreise verweigert.
Balanceakt zwischen Sicherheit und Gastgeberrolle
Die US-Regierung steht vor der Herausforderung, Sicherheitsinteressen mit ihrer Rolle als Gastgeber von 48 Nationen zu vereinbaren. Die strengen Visa-Verfahren sollen potenzielle Risiken minimieren, doch sie stoßen auch auf Kritik. Insbesondere der Fall Artan wirft Fragen auf, ob die Maßnahmen verhältnismäßig sind.
Sophia Cai berichtet, dass die Behörden unter Hochdruck arbeiten, um die Einreise von rund einer Million erwarteten Besuchern zu koordinieren. Die persönliche Einbindung von Trumps WM-Chef unterstreicht die politische Bedeutung des Events. Ob die Sicherheitsvorkehrungen ausreichen, wird sich zeigen, wenn die ersten Spiele angepfiffen werden.



