Österreich ist bei der Weltmeisterschaft 2026 ausgeschieden. Das Team von Teamchef Ralf Rangnick unterlag dem Europameister Spanien deutlich und verpasste damit den Einzug ins Viertelfinale. Die Partie endete mit einer klaren Niederlage, die die Grenzen des ÖFB-Teams aufzeigte.
Spanien dominiert von Beginn an
Die spanische Mannschaft kontrollierte das Spiel von der ersten Minute an. Mit präzisem Passspiel und hoher Laufbereitschaft ließ sie den Österreichern kaum Raum zur Entfaltung. Die Defensive der Iberer stand sicher, und im Angriff nutzten sie ihre Chancen eiskalt. Österreich hingegen fand kaum Mittel, um gefährlich vor das Tor zu kommen.
Rangnicks Analyse: „Keine Fehler“
Nach dem Abpfiff zog Ralf Rangnick eine ernüchternde Bilanz. „Die Spanier machen keine Fehler“, sagte der Trainer. „Wir haben versucht, sie unter Druck zu setzen, aber sie haben immer eine Lösung gefunden.“ Der 67-Jährige betonte, dass sein Team an die Grenzen gestoßen sei. „Gegen eine solche Mannschaft musst du an einem perfekten Tag spielen, und das waren wir heute nicht.“
Enttäuschung und Ausblick
Die Niederlage bedeutete das Aus für Österreich, das zuvor mit starken Leistungen überrascht hatte. Die Spieler zeigten sich niedergeschlagen. „Es tut weh, so früh rauszufliegen“, sagte ein sichtlich enttäuschter Kapitän. „Wir hatten uns mehr erhofft.“ Nun beginnt die Vorbereitung auf die nächsten Aufgaben, darunter die EM-Qualifikation. Rangnick kündigte an, aus dem Turnier zu lernen: „Wir müssen uns weiterentwickeln, um auf diesem Niveau bestehen zu können.“



