Ein neuer Skandal um Vetternwirtschaft erschüttert die Alternative für Deutschland (AfD). Berichten zufolge sollen die Parteivorsitzenden Tino Chrupalla und Alice Weidel in undurchsichtige Personalentscheidungen verwickelt sein, die den Vorwurf der Bevorzugung von Parteimitgliedern und deren Angehörigen nahelegen.
Die Vorwürfe beziehen sich auf die Vergabe von Posten und Aufträgen innerhalb der Partei, bei denen enge Vertraute und Familienmitglieder von Führungskräften bevorzugt behandelt worden sein sollen. Kritiker werfen der Parteispitze vor, gegen interne Transparenzregeln verstoßen zu haben.
Die Affäre könnte die Glaubwürdigkeit der AfD weiter untergraben, die bereits mit internen Machtkämpfen und sinkenden Umfragewerten zu kämpfen hat. Beobachter erwarten, dass die Enthüllungen die Position von Weidel und Chrupalla nachhaltig schwächen könnten.
Die Parteiführung hat die Vorwürfe bislang nicht detailliert kommentiert. Es bleibt abzuwarten, ob interne Untersuchungen eingeleitet werden oder ob die Affäre rechtliche Konsequenzen haben wird.



