CDU-Generalsekretär würdigt Wegners Rückzug als Spitzenkandidat
Linnemann: Wegner verdient Respekt für Rückzug

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), für dessen Rückzug von der Spitzenkandidatur für die Abgeordnetenhauswahl Respekt gezollt. „Kai Wegner übernimmt mit seiner Entscheidung, nicht mehr anzutreten, Verantwortung“, sagte Linnemann der „Rheinischen Post“. „Das verdient Anerkennung und Respekt.“

Linnemann: Mitte stärken, Rot-Rot verhindern

Linnemann betonte, nun müsse es darum gehen, gemeinsam daran zu arbeiten, das Rote Rathaus zu verteidigen und Berlin weiter voranzubringen. Das Ziel sei, die Mitte zu stärken und zu verhindern, dass Berlin an die Linke falle, die die Stadt spalte, so der CDU-Politiker.

Wegners Rückzug am Nachmittag verkündet

Wegner hatte am Nachmittag seinen Rückzug von der Spitzenkandidatur für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September erklärt. Die Entscheidung erfolgte nach internen Diskussionen und angesichts schwieriger Umfragewerte für die CDU in Berlin. Wegners Schritt wird als Versuch gewertet, die Partei vor einer möglichen Niederlage zu bewahren und einen Neuanfang zu ermöglichen.

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Die CDU Berlin steht vor der Herausforderung, einen neuen Spitzenkandidaten zu finden und die Wählerschaft von einer Fortsetzung der Regierungsbeteiligung zu überzeugen. Die nächste Wahl des Abgeordnetenhauses findet am 20. September statt.

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