Seit mehr als zwei Jahrzehnten setzt sich Matthias Steuckardt für die queere Community in Berlin ein – politisch, ehrenamtlich und als Organisator zahlreicher Initiativen. Für sein Engagement erhält er nun eine Auszeichnung: Der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg wird am Samstag auf dem Lesbisch-schwulen Stadtfest in Schöneberg mit dem diesjährigen Rainbow Award geehrt.
Langjähriges Engagement gewürdigt
Politische Auftritte gehören für Matthias Steuckardt seit mehr als 20 Jahren zum Alltag. Die Ehrung auf dem Stadtfest wird für den CDU-Politiker dennoch ein besonderer Moment sein. Der Rainbow Award wird jährlich an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderem Maße für die Rechte und Sichtbarkeit queerer Menschen einsetzen. Steuckardt hat sich über die Jahre hinweg nicht nur politisch, sondern auch ehrenamtlich in der Community engagiert und zahlreiche Initiativen mit organisiert.
Stadtfest als Plattform für Auszeichnung
Das Lesbisch-schwule Stadtfest in Schöneberg ist eines der größten queeren Feste in Deutschland. Es bietet seit Jahren eine Plattform, um herausragendes Engagement zu würdigen. Die Verleihung des Rainbow Awards findet in diesem Jahr am Samstag statt. Steuckardt wird die Auszeichnung persönlich entgegennehmen. Die Veranstalter betonen, dass sein Einsatz für Gleichberechtigung und Akzeptanz über Parteigrenzen hinweg vorbildlich sei.
Mit der Ehrung wird nicht nur Steuckardts Arbeit gewürdigt, sondern auch ein Zeichen für die Bedeutung von queeren Anliegen in der Berliner Politik gesetzt. Der CDU-Politiker engagiert sich unter anderem für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intergeschlechtlichen sowie queeren Menschen (LSBTIQ+) im Bezirk und darüber hinaus.



