Lega-Mitgründer Umberto Bossi gestorben
Der Mitbegründer der italienischen Regierungspartei Lega, Umberto Bossi, ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Der frühere Minister und Abgeordnete prägte die italienische Politik über Jahrzehnte.
Der Mitbegründer der italienischen Regierungspartei Lega, Umberto Bossi, ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Der frühere Minister und Abgeordnete prägte die italienische Politik über Jahrzehnte.
Die Berliner Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp geht auf Distanz zum umstrittenen Papier ihrer niedersächsischen Parteikollegen. Sie hält den Beschluss für falsch und betont Israels Existenzrecht.
EVP-Fraktionschef Manfred Weber verteidigt seine Strategie gegen extreme Rechte, nachdem Vorwürfe über Zusammenarbeit in Chatgruppen aufkamen. Er betont, dass die Brandmauer intakt bleibe.
Nach einem Jahr Pause kehrt die ehemalige FDP-Politikerin Annina Semmelhaack in die Politik zurück. Die 50-Jährige hat neue Ziele und plant ihr Comeback.
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EmpfohlenEine neue YouGov-Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen die FDP in Parlamenten für nicht wichtig hält. Die Partei erleidet zudem schwere Wahlniederlagen.
Eine neue Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen die FDP in Parlamenten für entbehrlich hält. Die Partei erleidet weiterhin schwere Wahlniederlagen.
Zum zehnten Todestag von Guido Westerwelle wird seine Rolle als authentischer Politiker gewürdigt, der die Debattenkultur und Freiheitsideale hochhielt.
Gregor Gysi reagiert auf Kritik von über 200 Parteimitgliedern, die ihm vorwerfen, rassistische Narrative zu reproduzieren. Der Linkenpolitiker bietet Gespräche an, hält die Vorwürfe jedoch für absurd.
Die Linke in Niedersachsen verteidigt ihren umstrittenen Parteitagsbeschluss zum Nahostkonflikt und betont, dass Antisemitismus in der Partei keinen Platz habe.
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EmpfohlenIn der Linken ist der Konflikt um Nahost und Antisemitismus neu entbrannt. Fraktionschefin Heidi Reichinnek äußert sich zur innerparteilichen Spaltung, die auch im Bundestag sichtbar wird.
Nach Enthüllungen über enge Zusammenarbeit der EVP-Fraktion mit rechten Parteien wie der AfD fordern CDU-Politiker eine vollständige Untersuchung der Vorgänge.
Das Antisemitismusproblem in Teilen der Linkspartei verschärft sich deutlich. Statt einer ehrlichen Aufarbeitung spielt die Parteiführung das Thema herunter, was Kooperationen mit anderen Parteien fragwürdig macht.
Im Antisemitismus-Streit der Linken eskaliert der Konflikt: Die Bundesarbeitsgemeinschaft Migrantische Linke attackiert Gregor Gysi scharf wegen eines Interviews und fordert eine öffentliche Entschuldigung.
Über 200 Parteimitglieder verlangen von Gregor Gysi eine antirassistische Weiterbildung. Grund sind seine Aussagen zu antiisraelischen Strömungen in der Linken.
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EmpfohlenIn der Partei Die Linke eskaliert der Nahost-Streit erneut. Mehr als 200 Mitglieder werfen Gregor Gysi in einem Brandbrief vor, rassistische Narrative zu reproduzieren und empfehlen ihm eine Weiterbildung.
Die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann äußert sich besorgt über den Zustand ihrer Partei nach der jüngsten Wahlniederlage. Sie hält sich jedoch bedeckt bei der Frage nach einer möglichen Übernahme der Parteiführung.
Eine linke Deutsche und ein rechter Franzose im EU-Parlament stellen CDU und CSU vor ein Dilemma. Die Kooperation mit der AfD könnte der SPD im Wahlkampf-Endspurt in Rheinland-Pfalz helfen.
Andreas Büttner, der Antisemitismus-Beauftragte Brandenburgs, tritt aus der Linken aus und übt scharfe Kritik am Umgang der Partei mit Antisemitismus-Vorwürfen und Nahost-Positionen.
Andreas Büttner, der Antisemitismus-Beauftragte Brandenburgs, tritt aus der Linken aus und übt scharfe Kritik an der Partei. Auslöser war ein umstrittener Beschluss der niedersächsischen Linken zum Zionismus.
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EmpfohlenBei einem Debattencamp in Leipzig sucht die SPD nach ihrer Zukunft. Parteichefin Bärbel Bas sieht die Lösung in einem starken Sozialstaat, doch viele Fragen bleiben offen.
Andreas Büttner, der brandenburgische Antisemitismus-Beauftragte, tritt aus der Partei Die Linke aus. Er wirft seiner Partei mangelnde Abgrenzung von antisemitischen Positionen vor.
Nach Enthüllungen über Chats und Treffen der EVP-Fraktion mit AfD und Rechtsaußenparteien bemüht sich die Union um Schadensbegrenzung. Kritik kommt vor allem von der SPD.
CSU-Chef Markus Söder äußert sich nach Enthüllungen über eine Chatgruppe zwischen EVP und AfD. Er zeigt sich irritiert, betont aber, dass die Brandmauer der Union nicht gefährdet sei.
Nach dem Abgang von Andreas Büttner kritisieren führende Linke-Politiker ein massives Antisemitismusproblem. Bodo Ramelow warnt vor Sektenwerdung, während die Niedersächsische Linke einen umstrittenen Beschluss feiert.
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EmpfohlenDie SPD will ihre Parteizentrale im Willy-Brandt-Haus modernisieren: Weniger Fläche, weniger Einzelbüros und mehr offene Bereiche sind geplant. Generalsekretär Klüssendorf treibt den Umbau voran, doch nicht alle sind begeistert.
CDU, SPD und AfD zeigen sich skeptisch gegenüber US-Forderungen nach europäischer Marineunterstützung zum Schutz von Öltankern in der strategisch wichtigen Straße von Hormus.
Der ehemalige SPD-Hoffnungsträger Kevin Kühnert ist zurück und zeigt sich in Berlin mit einem Schrotgewehr. Er spricht von einem enormen Freiheitsgewinn.
In der AfD bricht ein neuer Grabenkampf zwischen West und Ost auf. Parteichef Tino Chrupalla aus Sachsen gerät mit dem Landesverband Baden-Württemberg aneinander, der Kritik an der mangelnden Wertschätzung für Spitzenkandidat Markus Frohnmaier übt.
Die AfD will geschlossene Dorfkneipen wiederbeleben, um Wähler anzusprechen. Der Vorstoß löst politische Kontroversen aus und wirft Fragen zum Dialog in ländlichen Räumen auf.
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EmpfohlenDie AfD plant, traditionelle Dorfkneipen für politische Veranstaltungen zu nutzen, um in ländlichen Regionen präsenter zu sein und Wähler anzusprechen.