Australischer Kriegsveteran wegen Kriegsverbrechen festgenommen
Ben Roberts-Smith, höchstdekorierter Soldat Australiens, wurde in Sydney festgenommen. Ihm werden fünf Morde an unbewaffneten Zivilisten und Gefangenen in Afghanistan vorgeworfen.
Ben Roberts-Smith, höchstdekorierter Soldat Australiens, wurde in Sydney festgenommen. Ihm werden fünf Morde an unbewaffneten Zivilisten und Gefangenen in Afghanistan vorgeworfen.
Das Segelschulschiff Gorch Fock ist zu einer 165-tägigen Atlantiküberquerung gestartet. Junge Wehrdienstleistende erleben Abenteuer bis zur US-Unabhängigkeitsfeier in New York.
Ben Roberts-Smith, hochdekorierter Veteran, steht wegen schwerer Kriegsverbrechen vor Gericht. Ihm werden mehrere Morde an Zivilisten in Afghanistan vorgeworfen.
Der hochdekorierte Veteran Ben Roberts-Smith steht wegen mehrerer Morde an Zivilisten in Afghanistan vor Gericht. Ein historischer Prozess mit möglicher lebenslanger Haft droht.
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EmpfohlenGeneralleutnant Alexander Otroshchenko ist Ende März bei einem Absturz eines Militärflugzeugs über der besetzten Halbinsel Krim ums Leben gekommen. Insgesamt starben 29 Menschen.
Nach über 50 Stunden intensiver Such- und Rettungsoperationen konnten beide Besatzungsmitglieder einer abgestürzten F-15E Strike Eagle aus feindlichem Gebiet geborgen werden.
Ben Roberts-Smith, einst als Nationalheld gefeiert, steht wegen mutmaßlicher Morde an Unschuldigen während seines Afghanistan-Einsatzes vor Gericht. Die Vorwürfe belasten Australiens Militär.
Harald Martenstein schreibt einen satirischen Brief an den Funkpionier Reginald Fessenden und kritisiert die marode Kommunikationstechnik der Bundeswehr.
Ein hochdekorierter australischer Veteran wird beschuldigt, Zivilisten und Gefangene in Afghanistan getötet zu haben. Die Festnahme folgte auf fünfjährige Ermittlungen.
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EmpfohlenBen Roberts-Smith, hochdekorierter australischer Veteran, wurde nach fünfjährigen Ermittlungen wegen mehrerer Morde an Zivilisten in Afghanistan festgenommen.
Generalleutnant Aleksandr Otroshchenko, Kommandeur der 45. Armee der Luftstreitkräfte, ist bei einem Absturz eines Militärtransporters über der besetzten Halbinsel Krim gestorben. Insgesamt kamen 29 Menschen ums Leben.
Das Weltraumkommando der Bundeswehr erhält hochmoderne Technik im Milliardenwert, darunter Waffen für Angriffe im Orbit. Kommandochef Michael Traut betont, der Weltraum war nie friedlich.
Bei der dramatischen Rettung eines abgeschossenen US-Soldaten im Iran kamen vier B-1-Bomber zum Einsatz, die 100 Bomben zu je 900 Kilogramm abwarfen. Die Mission dauerte fast 48 Stunden.
Neue Geheimdienstberichte zeigen: Trotz massiver Luftangriffe kann der Iran zerstörte Raketenstellungen innerhalb weniger Stunden wieder einsatzbereit machen.
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EmpfohlenDie Grünen kritisieren die neue Regelung, dass Männer zwischen 17 und 45 längere Auslandsaufenthalte von der Bundeswehr genehmigen lassen müssen. Die Opposition sieht das Gesetz als handwerklich schlecht gemacht.
Die Grünen kritisieren die neue Regelung, dass Männer zwischen 17 und 45 längere Auslandsaufenthalte von der Bundeswehr genehmigen lassen müssen. Die Opposition sieht das Gesetz als handwerklich schlecht gemacht.
Nach einem tödlichen Raketenangriff auf Haifa mit mindestens vier Toten kündigt Israel massive Vergeltungsschläge gegen iranische Infrastruktur an. Verteidigungsminister Katz spricht von Zermürbung des Regimes.
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann übt scharfe Kritik an der neuen Regelung, die Männern lange Auslandsaufenthalte nur mit Bundeswehr-Genehmigung erlaubt. Sie fordert schnelle Nachbesserungen.
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann übt scharfe Kritik am neuen Wehrdienst-Modernisierungsgesetz. Sie bemängelt fehlende Sinnhaftigkeit und fordert schnelle Nachbesserungen.
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EmpfohlenEine wenig beachtete Regel im neuen Wehrdienstgesetz verpflichtet Männer von 17 bis 45 Jahren, längere Auslandsaufenthalte bei der Bundeswehr anzuzeigen. Das Verteidigungsministerium betont jedoch, dass Genehmigungen bei freiwilligem Wehrdienst grundsätzl
Seit Jahresbeginn müssen Männer zwischen 17 und 45 Jahren Auslandsaufenthalte über drei Monate bei der Bundeswehr anmelden. Das Verteidigungsministerium betont jedoch, dass Genehmigungen bei freiwilligem Wehrdienst grundsätzlich erteilt werden.
Das Digitalfunk-Projekt der Bundeswehr hat bereits über zwei Milliarden Euro verschlungen, ist aber nicht einsatzfähig und stellt im Übungsbetrieb eine Gefahr für Soldaten dar.
Generalleutnant Alexander Sollfrank, Befehlshaber des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr, analysiert im Interview die Eskalation russischer Hybridangriffe und Deutschlands Verteidigungsmaßnahmen.
US-Präsident Donald Trump schildert, wie er zunächst eine Falle hinter dem Funkspruch eines abgestürzten Piloten vermutete. Das Seal Team Six rettete den Soldaten nach 48 Stunden.
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EmpfohlenEin US-Soldat wurde nach dem Abschuss einer F-15E über Iran in einer spektakulären Rettungsaktion geborgen. Während die USA von einem Erfolg sprechen, bezeichnet Iran die Operation als Fehlschlag. Die Faktenlage bleibt unklar.
In einer hochriskanten Operation befreite die US-Spezialeinheit Seal Team Six einen abgeschossenen Waffensystemoffizier aus dem Iran. Die Mission dauerte fast 48 Stunden und erforderte massive militärische Ressourcen.
Eine umstrittene Neuregelung verpflichtet Männer bis 45 Jahre, längere Auslandsaufenthalte von der Bundeswehr genehmigen zu lassen. Die politischen Reaktionen reichen von Pragmatismus bis zu scharfer Kritik.
Eine Regel im Wehrpflichtgesetz verpflichtet Männer zwischen 17 und 45 Jahren, für Auslandsaufenthalte über drei Monate eine Genehmigung der Bundeswehr einzuholen. Experten streiten über die Verhältnismäßigkeit.
Das US-Militär hat in einer spektakulären Operation einen vermissten Offizier aus dem Iran gerettet. Präsident Trump kündigt weitere Details an, während viele Fragen zum Abschuss des Kampfjets offen bleiben.
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EmpfohlenNach dem Abschuss eines US-Kampfjets über Iran kommt es zu widersprüchlichen Berichten über zerstörte Flugzeuge bei der Rettungsaktion. Während Iran von Abschüssen spricht, sollen US-Spezialkräfte gestrandete Maschinen selbst gesprengt haben.