Neuer HSV-Stürmer Patson Daka: HSV-Bosse erklären den Daka-Plan
HSV-Stürmer Daka: Bosse erklären den Daka-Plan

Am Dienstagabend war es so weit: Patson Daka (27) checkte im Mannschaftshotel „Aqua Dome“ in Längenfeld ein. Der neue HSV-Stürmer ist da. Der 47-malige Nationalspieler Sambias unterschrieb bis Sommer 2027. Für eine zweite Saison gibt es eine Option. Diese können die Hamburger ziehen, wenn beide Seiten mit der sportlichen Entwicklung zufrieden sind. Wenn es nicht passt, trennt man sich – ohne finanzielle Verpflichtungen – nach einem Jahr wieder.

HSV-Bosse erklären den Daka-Plan

„Patson bringt viele Eigenschaften mit, die in unserem Spiel gefragt sind. Er verbindet Energie, Geschwindigkeit und Tiefgang mit einer hohen Intensität im Anlaufverhalten. Dadurch eröffnet er uns sowohl im Pressing als auch im Umschaltspiel zusätzliche Möglichkeiten“, beschreibt HSV-Sportdirektor Claus Costa (42) die Eigenschaften des ehemaligen Angreifers von Leicester City. „In den Gesprächen hat Patson uns als sehr reflektierter, bodenständiger und ehrgeiziger Mensch überzeugt.“

Auch Sportvorstand Kathleen Krüger (41) ist von den Fähigkeiten des viermaligen Meisters mit Red Bull Salzburg und Torschützenkönigs der österreichischen Bundesliga von 2020/21 überzeugt: „Mit der Verpflichtung von Patson haben wir unser Sturmzentrum gezielt verstärkt. Mit ihm gewinnen wir einen Mittelstürmer, der das von uns definierte Anforderungsprofil sehr gut erfüllt: Er bringt sowohl mit als auch gegen den Ball eine hohe Leistungsbereitschaft mit und stellt sich als Teamplayer konsequent in den Dienst der Mannschaft. Gleichzeitig verfügt er über viel Erfahrung auf internationalem Niveau. Wir sind überzeugt, dass Patson unserer Mannschaft mit seinen Qualitäten sofort weiterhelfen kann.“

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Daka über seinen Wechsel zum HSV

Der ablösefreie Angreifer, dessen Vertrag bei Leicester City ausgelaufen war, sagt: „Ich bin ein leidenschaftlicher und energischer Spieler, dessen Aufgabe es ist, Tore zu schießen. Ich denke, dass ich dem Team genau damit helfen kann. Das Gesamtpaket hat für mich sofort Sinn ergeben, sodass ich nicht lange überlegen musste. Die vielen positiven Gespräche haben mir die Entscheidung leicht gemacht.“

Ab 11 Uhr am Mittwoch soll Daka dann erstmals mit seinen neuen Kollegen in Tirol auf dem Trainingsplatz stehen.

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