Köln besiegt Bezirksligist Rheinsüd 5:0 – Malek El Mala trifft beim Testspiel
Köln schlägt Rheinsüd 5:0 – Malek El Mala trifft

Der 1. FC Köln hat sein erstes Testspiel der Vorbereitung gegen den Bezirksligisten Rheinsüd mit 5:0 (2:0) gewonnen. Das Spiel fand im Südstadion vor 3641 Zuschauern statt. Die Kölner dominierten zwar, ließen aber in der Offensive gegen den klassenhöheren Gegner viel zu wenig Chancen heraus.

Erste Halbzeit: Köln mit Mühe

Super-Star Said El Mala (19) erwischte nicht seinen besten Tag. Er versuchte viel, ihm gelang aber wenig. In der 14. Minute verhinderte die Latte nach einem Schlenzer vom Strafraumeck seinen Führungstreffer. Waldschmidt, bester Kölner in der ersten Hälfte, erzielte kurz darauf das 1:0 (15.). Niang erhöhte per Kopf auf 2:0 (27.). Mehr Tore schaffte Köln nicht – enttäuschend für die Zuschauer.

Zweite Halbzeit: Malek El Mala trifft

Nach der Pause wechselte Trainer René Wagner (39) bis auf Verteidiger Mausehund komplett durch. Nun durfte auch Malek El Mala (21), der ältere Bruder von Said, ran. Wagner hatte ihn erst am Freitag zurück ins Profi-Training geholt. Und der Mittelstürmer hatte mehr Glück als Said: Nach Bülters 3:0 (59.) erhöhte Malek schnell auf 4:0 (60.). Erneut Bülter traf dann per Elfmeter zum 5:0-Endstand (70.).

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Lochoshvili verpasst Debüt

Schlechte Nachricht vor dem Anpfiff: Neuzugang Luka Lochoshvili (28), der für 5 Mio. Euro Ablöse aus Nürnberg zum FC gewechselt ist, konnte aufgrund von muskulären Problemen nicht spielen. Er war beim Aufwärmen dabei, wollte aber nichts riskieren.

Heskey macht Fans glücklich

Sturm-Neuzugang Reigan Heskey (18), der erst am Freitag von Manchester City für 2 Mio. Euro verpflichtet wurde, verfolgte das Spiel von der Tribüne. In der Halbzeitpause erfüllte er fleißig Selfie- und Autogrammwünsche. Heskey steigt in der kommenden Woche ins Training ein.

Der Test-Kick (Anpfiff 11 Uhr) fand so früh statt, weil der FC aufgrund der hohen Temperaturen einer möglichen Hitzeschlacht aus dem Weg gehen wollte. Am Ende war es bei knapp 20 Grad die ideale Fußballtemperatur. Wirklich erfrischend war der FC-Auftritt lange aber nicht.

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