Zweitligist 1. FC Magdeburg hat kurz vor dem Saisonstart ein Ausrufezeichen gesetzt: Top-Torjäger Mateusz Zukowski (24) hat seinen Vertrag bei den Blau-Weißen vorzeitig bis 2029 verlängert. Der Pole war erst im September 2025 vom damaligen Zweitligisten Slask Wrocław an die Elbe gewechselt – und schlug sofort ein. In bislang 22 Pflichtspielen kommt der Offensivspieler auf starke 17 Tore und drei Vorlagen. Damit gehört er mittlerweile zu den wichtigsten Leistungsträgern des FCM. Kein Wunder, dass sich Zukowski auch ins Blickfeld einiger Bundesligisten (unter anderem Köln) geballert hat. Doch der Pole bleibt dem FCM treu!
FCM-Sportchef lobt Entwicklung von Zukowski
Sportdirektor Peer Jaekel lobt die Entwicklung des Angreifers: „Mateusz Zukowski ist für uns weit mehr als nur ein herausragender Stürmer.“ Besonders beeindruckt habe ihn, wie sich der Pole nach seiner Verletzung zurückgekämpft habe. Jaekel: „Mittlerweile ist er beim FCM zum Führungsspieler gereift und ein Vorbild für unsere Perspektivspieler. Trotzdem ist er mit seiner Entwicklung noch nicht am Ende.“ Der Klubchef betont außerdem, dass die Gespräche über die Zukunft von großem Vertrauen geprägt gewesen seien. „Es war jederzeit spürbar, wie sehr ihm der Verein, die Stadt und unsere Fans ans Herz gewachsen sind. Umso mehr freut es uns, dass er sich ganz bewusst für den gemeinsamen Weg mit dem 1. FC Magdeburg entschieden hat.“
Über FCM in Polens Nationalmannschaft
Auch international machte Zukowski zuletzt auf sich aufmerksam. Mit seinen Leistungen im FCM-Trikot spielte er sich in die polnische Nationalmannschaft und debütierte Ende Mai gegen die Ukraine. Dabei wurde er für Stürmer-Superstar Robert Lewandowski eingewechselt. Der Torjäger selbst begründet seine Entscheidung mit der Perspektive des Vereins und seinem Wohlgefühl in Magdeburg. „Am Ende haben mir die Gespräche gezeigt, dass wir die gleichen Vorstellungen haben und gemeinsam noch viel erreichen können“, sagt Zukowski.
Zukowski freut sich auf Zukunft in Magdeburg
Besonders die Atmosphäre in der Avnet Arena habe ihn beeindruckt: „Meine Frau und ich haben uns in Magdeburg schnell heimisch gefühlt. Dazu kommt die besondere Atmosphäre im Stadion, die Unterstützung und die Liebe, die mir die Fans seit meinem ersten Tag entgegenbringen. Dieses Gesamtpaket ist etwas ganz Besonderes.“ Deshalb sei er „sehr glücklich und stolz, weiterhin in Blau-Weiß auf Torejagd gehen zu dürfen“.



