Vor dem WM-Halbfinale zwischen England und Argentinien am 16. Juli 2026 kam es zu skurrilen Szenen im Stadion. Rund 30.000 argentinische Fans versuchten, die englische Nationalhymne mit lautstarken Pfiffen und Gesängen zu übertönen. Die Aktion war offenbar spontan organisiert und sorgte für eine aufgeheizte Atmosphäre.
Hintergrund der Störaktion
Die argentinischen Anhänger wollten damit ihre Unterstützung für die eigene Mannschaft demonstrieren und gleichzeitig den Gegner verunsichern. Ähnliche Vorfälle gab es bereits in früheren Spielen, jedoch nicht in dieser Größenordnung. Die englischen Fans reagierten mit Gegenprotesten, was die Stimmung im Stadion zusätzlich anheizte.
Reaktionen auf den Vorfall
In den sozialen Medien wurde das Verhalten der argentinischen Fans kontrovers diskutiert. Während einige die Aktion als respektlos bezeichneten, sahen andere darin lediglich eine leidenschaftliche Unterstützung der eigenen Mannschaft. Offizielle Stellen äußerten sich zunächst nicht zu dem Vorfall.
Das Spiel selbst war hochklassig und endete mit einem knappen Sieg für Argentinien, das damit ins Finale einzog. Die Hymnen-Störung wird jedoch noch lange in Erinnerung bleiben.



