FC Bayern: Kim aus Kader geflogen – Kompany hat Luxusproblem
FC Bayern: Kim aus Kader geflogen – Kompany hat Luxusproblem

Beim 5:1-Sieg des FC Bayern gegen die TSG Hoffenheim hatte Trainer Vincent Kompany erstmals in dieser Saison alle Stars zur Verfügung. Kein Spieler fehlte verletzt oder gesperrt. Dies führte zu einer harten Personalentscheidung: Minjae Kim flog aus dem Spieltagskader.

Der Innenverteidiger, der auf 22 Saison-Einsätze kommt, musste Hiroki Ito und Konrad Laimer den Vortritt lassen. Beide saßen zunächst auf der Bank und wurden in der zweiten Halbzeit eingewechselt. In der Startelf standen Josip Stanisic, Dayot Upamecano, Jonathan Tah und Alphonso Davies.

Kompany erklärte: „Ich habe der Mannschaft am 3. Januar gesagt, dass wir sieben Spiele in 20 Tagen haben. Jeder wird wichtig sein. Minjae hat das letzte Spiel begonnen. Im Februar haben wir weniger Spiele, im März wird es wieder intensiv. Wir haben 19 fitte Feldspieler, 18 können dabei sein. Also muss ich eine Entscheidung treffen.“

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Der Trainer deutete an, dass am Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen RB Leipzig ein anderer Profi fehlen könnte: „Am Mittwoch werdet ihr mich das über jemand anderen fragen.“ Sportvorstand Max Eberl bestätigte eine Rotation: „Heute haben wir einen Abwehrspieler geopfert. Das wird nicht die Entscheidung für die nächsten Spiele sein.“

Am Montag absolvierte Kim das Reservisten-Training an der Säbener Straße. Gegen Leon Goretzka, der gegen Hoffenheim 90 Minuten auf der Bank saß, verlor Kim die meisten Zweikämpfe. Ob er gegen Leipzig wieder im Kader steht, bleibt offen.

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