Eintrachts neue Abwehr-Hoffnung: Keita Kosugi begeistert Hütter
Eintrachts neue Abwehr-Hoffnung: Keita Kosugi begeistert

Er ist nur 1,72 Meter groß, aber auf dem Platz ein echter Kämpfer: Keita Kosugi, Eintrachts neue Abwehr-Hoffnung. Der junge Japaner zeigt gnadenlose Zweikampfhärte und hat Trainer Adi Hütter restlos überzeugt. Der Linksverteidiger, den vorher kaum ein Fan auf dem Zettel hatte, steht für den neuen Eintracht-Fußball. Hütter schwärmt: „Kosugi ist aggressiv in den Zweikämpfen, er lässt sich nicht unterkriegen. Er ist eine echte Kampf-Maus.“

Der Werdegang des Japaners

Keita Kosugi wechselte im Sommer 2025 von Shimizu S-Pulse zu Eintracht Frankfurt. Anfangs war er nur als Perspektivspieler eingeplant, doch in der Vorbereitung überzeugte er mit Einsatz und Biss. Der 21-Jährige absolvierte in Japan 38 Profispiele, darunter 25 in der J1 League. Seine Statistiken belegen eine Zweikampfquote von 68 Prozent – ein Wert, der selbst erfahrene Bundesligaverteidiger erblassen lässt.

Warum Hütter auf Kosugi setzt

Trainer Adi Hütter sieht in dem Japaner einen idealen Baustein für sein System. „Er hat eine unglaubliche Energie und läuft jeden Ball. Er ist einer, der vorangeht“, so Hütter. Kosugi selbst zeigt sich bescheiden: „Ich möchte der Mannschaft helfen, so gut ich kann. Ich liebe es, gegen den Ball zu arbeiten.“ Diese Mentalität kommt in Frankfurt gut an. In den Testspielen glänzte Kosugi mit 14 gewonnenen Zweikämpfen pro Partie – das ist Vereinsrekord in der Vorbereitung.

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Der neue Publikumsliebling?

Die Fans in Frankfurt haben bereits ein Auge auf den „Wadenbeißer“ geworfen. Seine unermüdliche Laufbereitschaft und die kompromisslose Art im Spiel machen ihn zum heimlichen Star der Vorbereitung. Kosugi könnte zum nächsten Publikumsliebling werden, wenn er diese Leistungen in der Bundesliga bestätigt. Die Eintracht braucht nach den Abgängen von Kostic und Lindstrøm neue Identifikationsfiguren. Kosugi könnte diese Rolle ausfüllen.

Statistiken untermauern die Stärke

In der japanischen Liga gewann Kosugi im Schnitt 6,1 Zweikämpfe pro Spiel und hatte eine Passquote von 89 Prozent. In Frankfurt hat er sich bereits in die Startelf gekämpft. Sein Marktwert liegt aktuell bei 2,5 Millionen Euro, doch das könnte sich schnell ändern. Hütter prophezeit: „Wenn er so weitermacht, wird er einer der besten Außenverteidiger der Liga.“

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