Eklat um Trainer nach WM-Aus: Tod des Vaters verkündet
Eklat um Trainer nach WM-Aus: Tod des Vaters verkündet

Schockmoment nach Niederlage gegen England

Nach dem bitteren Aus der Demokratischen Republik Kongo im Sechzehntelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gegen England kam es zu einem emotionalen Eklat. Während der Pressekonferenz, die bereits beendet schien, ergriff der Presse-Sprecher überraschend das Wort, um den Tod von Trainer Sébastien Desabres Vater zu verkünden. Die anwesenden Journalisten und Desabre selbst waren sichtlich schockiert.

Pressekonferenz nimmt dramatische Wendung

Die Partie gegen England hatte die Kongolesen mit 0:2 aus dem Turnier geworfen. Trainer Desabre stellte sich den Fragen der Presse, als der Sprecher plötzlich die traurige Nachricht überbrachte. Laut BILD-Informationen war Desabre zu diesem Zeitpunkt nicht über den Tod seines Vaters informiert. Die PK wurde daraufhin abgebrochen. Der Verband der Demokratischen Republik Kongo äußerte sich bislang nicht offiziell zu den Umständen.

Reaktionen und Anteilnahme

Die Fußballwelt zeigte sich bestürzt über die Art und Weise, wie die Nachricht überbracht wurde. Mehrere Nationalspieler äußerten ihr Beileid via Social Media. „Wir sind in Gedanken bei Sébastien und seiner Familie“, schrieb Kapitän Chancel Mbemba. Die FIFA sprach ihr Mitgefühl aus und bot psychologische Unterstützung an. Desabre, der seit 2022 Trainer der kongolesischen Nationalmannschaft ist, hatte das Team erstmals seit 1974 wieder zur WM geführt.

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