WM-Aus: Embolo bricht nach Platzverweis gegen Argentinien sein Schweigen
Embolo bricht Schweigen nach Platzverweis gegen Argentinien

Nach dem WM-Aus der Schweiz im Viertelfinale gegen Argentinien hat sich Breel Embolo erstmals öffentlich zu seinem Platzverweis geäußert. Der 29-jährige Stürmer, der zuvor für Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga spielte, meldete sich auf Instagram zu Wort. „Es gibt immer noch keine Worte, um die Enttäuschung zu beschreiben, die ich empfinde“, schrieb Embolo. Er habe einige Zeit gebraucht, um die Niederlage zu verarbeiten.

Der Platzverweis und seine Folgen

Im Spiel in Kansas City gegen Lionel Messi und die argentinische Nationalmannschaft sah Embolo in der 72. Minute die Gelb-Rote Karte. Zuvor war er bereits für ein Foulspiel verwarnt worden. Eine klare Schwalbe, die erst durch den Videobeweis auffiel, führte zur zweiten Gelben Karte und damit zum Platzverweis. Embolo brach auf dem Platz hemmungslos in Tränen aus. Die Schweiz verlor das Spiel in Unterzahl mit 1:3 nach Verlängerung und schied aus dem Turnier aus.

Embolo zeigt sich kämpferisch

Trotz der herben Enttäuschung blickt Embolo nach vorne. „Diese Niederlage tut weh, aber sie wird uns nicht definieren“, schrieb er weiter. „Wir werden weiterkämpfen, um euch großartige Momente zu bescheren. Wir werden stärker zurückkommen. Die Schweiz wird stärker zurückkommen.“ Mit diesen Worten richtet sich der Stürmer an die Fans und zeigt sich zuversichtlich für die Zukunft des Teams.

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