Eintracht Frankfurt hat den albanischen Torhüter Simon Simoni endgültig an den FC Luzern abgegeben. Der 22-Jährige wechselte im Januar 2023 zu den Hessen, kam jedoch nie zu einem Pflichtspieleinsatz für die Frankfurter. Stattdessen wurde er zweimal verliehen: zunächst an den FC Ingolstadt, später an den 1. FC Kaiserslautern.
Keine Perspektive unter Neu-Trainer Adi Hütter
Unter dem neuen Eintracht-Trainer Adi Hütter spielte Simoni offenbar keine Rolle mehr. Mit Kaua Santos und Michael Zetterer stehen bereits zwei starke Kandidaten für den Platz im Tor bereit. Der albanische Nationaltorhüter konnte sich im Training nicht durchsetzen und suchte daher eine neue Herausforderung.
Endgültiger Abschied aus Frankfurt
Der Transfer zum FC Luzern ist nun offiziell. Simoni unterschrieb in der Schweiz einen langfristigen Vertrag. Die Ablösemodalitäten wurden nicht bekannt gegeben. In Luzern soll er sich als Stammtorhüter etablieren und Spielpraxis sammeln. Der FC Luzern sieht in Simoni eine wichtige Verstärkung für die kommende Saison.
Simoni wechselte 2023 nach Frankfurt
Simoni war im Januar 2023 von seinem Heimatverein KF Erzeni nach Frankfurt gekommen. Damals galt er als vielversprechendes Talent. In Frankfurt kam er jedoch nie zum Einsatz und wurde direkt nach Ingolstadt verliehen. Dort absolvierte er 15 Spiele in der 3. Liga. Die Leihe zum 1. FC Kaiserslautern in der 2. Bundesliga verlief weniger erfolgreich: Simoni kam nur zu fünf Einsätzen.
Quelle: ntv.de



