Bayern-Boss Hainer macht Real Madrid klare Ansage zu Olise
Hainer: Olise ist unverkäuflich, Real kann Angebot sparen

Bayern-Boss Hainer erteilt Real Madrid eine Absage für Olise

München – Klartext von Bayern-Präsident Herbert Hainer (71)! Nachdem unter anderem der englische „Telegraph“ berichtet hatte, dass Real-Boss Florentino Pérez im Falle eines Sieges bei den Präsidentschaftswahlen ein Mega-Angebot von 150 Millionen Euro für den Münchner Flügelstar Michael Olise (24) abgeben will, macht das Oberhaupt des deutschen Rekordmeisters jetzt eine Ansage.

Am Rande des Fanklubbesuches Nabburg Oberpfalz in Gutenck sagte der Bayern-Präsident zu BILD: „Michael Olise ist ein Spieler des FC Bayern München, der noch einen langen Vertrag hat – und wir sind kein Verkäuferverein. Sollte uns Florentino Pérez ein Angebot schicken wollen – was bisher ja nicht der Fall ist – kann er sich das sparen.“

Olise ist unverkäuflich

Klar ist: Der mächtige Real-Chef sieht den Franzosen als Schlüsselspieler im Kampf um den Champions-League-Titel 2027. Zudem gilt auch der künftige Coach der Königlichen, José Mourinho (63), als großer Olise-Fan. Aber: Die Bayern-Verantwortlichen wollen den Franzosen, der im Sommer 2024 für 53 Millionen Euro von Crystal Palace kam, unbedingt halten.

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Neben Hainer sind sich auch die anderen Bosse um Uli Hoeneß (74), Karl-Heinz Rummenigge (70), Jan-Christian Dreesen (58), Sportvorstand Max Eberl (52) und Sportdirektor Christoph Freund (48) einig: Michael Olise, der beim Rekordmeister noch einen Vertrag bis Sommer 2029 hat, gilt als unverkäuflich!

Vor den klaren Worten von Hainer hatte bereits Ehrenpräsident Hoeneß am Rande des DFB-Pokalfinales gegen den VfB Stuttgart (3:0) Ende Mai in Berlin in Richtung Real und Bald-Trainer Mourinho gesagt: „Der kann fünf Augen auf Olise werfen, der kriegt ihn nicht. Er bleibt unverkäuflich.“ Rummenigge sagte: „Für einen Spieler wie Olise gibt es kein Preisschild, das uns zucken lassen würde.“

Rückblick: Pérez‘ Wahlkampfversprechen

Der mächtige Geschäftsmann Pérez hatte im Wahlkampf zur heutigen Präsidentschaftswahl am Donnerstag in der spanischen Sendung „Horizonte“ angekündigt, ein Angebot von 150 Millionen Euro für einen Superstar abgeben und damit den teuersten Einkauf der Real-Geschichte tätigen zu wollen. Auf welchen Spieler er es abgesehen hat, verriet er allerdings nicht. Brisant: Dass es sich dabei um Olise handelt, schloss er in jenem Interview aus. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll die Mega-Offerte aber doch für Olise geplant sein. Das Problem: Die Bayern wollen ihren Frankreich-Flitzer auch für viel Geld nicht hergeben – das unterstreichen die jüngsten Hainer-Aussagen deutlich.

Übrigens: Fanklub-Chef Bernd Hofmann überreichte dem Bayern-Boss während der Veranstaltung neben einer Ehrenmitgliedschaft mit der Nummer 6.777 symbolisch einen 2000-Euro-Check für den FC Bayern Hilfe e.V – auch als Dankeschön für seinen Besuch.

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