Union Berlins Lustrinelli-Streichliste: Diese Spieler haben keine Zukunft mehr
Lustrinelli-Streichliste bei Union: Diese Spieler müssen gehen

Der wichtigste Sommer-Transfer von Union Berlin heißt Mauro Lustrinelli (50)! Der neue Trainer soll die Eisernen nach der schwierigen vergangenen Saison in die Erfolgsspur führen. Doch bevor es im August losgeht, muss der Kader Lustrinelli-tauglich werden. Das bedeutet: Die Spieler müssen zu seinem neuen, offensiveren Spielstil passen. BILD zeigt, für welche Spieler es jetzt eng wird.

Ohne Zukunft in Köpenick

Robert Skov (30)

Der Däne ist wieder fit, stand am letzten Spieltag gegen Augsburg im Kader – nach 25 verpassten Pflichtspielen in der Saison. Ob er nochmal für Union auflaufen wird? Unwahrscheinlich! Schon 2024/25 verletzte sich Skov schwer, verpasste die letzten 12 Partien. Dem Mittelfeldspieler fehlt es an Routine, dazu ist die Gefahr einer neuen Verletzung hoch. Nächsten Sommer läuft sein Vertrag aus, wenn die Eisernen noch Geld für ihn wollen, ist er jetzt ein Verkaufskandidat.

Tim Skarke (29)

66 Spiele, ein Tor, drei Vorlagen. Das ist Skarkes Bilanz im Union-Trikot – in allen Wettbewerben! Überzeugen konnte der Stürmer bei den Eisernen nie. Eine Rückkehr zu seinem Jugendklub Heidenheim stand im Raum, Kontakt gab es nicht.

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Janik Haberer (32)

Sein Vertrag läuft 2027 aus. Der Mittelfeldspieler ist zuverlässig, aber glanzlos. Unter Urs Fischer (60) galt er als Stütze im Mittelfeld, seit Fischer weg ist, hat er es schwerer, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Mögliches Szenario: Der Gang nach Mainz. Fischer soll Interesse daran haben, seinen einstigen Lieblingsspieler zu seinem neuen Verein zu lotsen – wie auch Ex-Unioner Sheraldo Becker (31).

Schwere Aufgabe für Rückkehrer

Marin Ljubicic (24)

Der Kroate kam in der Hinrunde der letzten Saison nur auf 20 Minuten Einsatzzeit. Dabei erzielte er zwei Tore. Für mehr Spielpraxis wurde er nach Düsseldorf ausgeliehen. Ohne Kaufoption. Nun kehrt Ljubicic zu den Eisernen zurück. Ob es für mehr Einsatzzeit reicht? Fraglich. Marin Ljubicic (24) konnte den Düsseldorf-Abstieg nicht verhindern.

Chris Bedia (30)

Mit Bedia haben die Eisernen einen weiteren Stürmer, der nach Leihe zurückkehrt. Die Young Boys Bern ziehen die Kaufoption in Höhe von 2,5 Millionen Euro wohl nicht. In Bern erzielte Bedia 17 Tore und vier Vorlagen in 36 Super-League-Spielen. Allein drei davon traf er in den vier Spielen gegen den FC Thun – mit dem neuen Union-Trainer Mauro Lustrinelli. Da er in Köpenick als Flop galt, muss Bedia jetzt hoffen, dass ihm seine Leistungen in der Schweiz beim Unioner Neustart helfen.

Der drohende Abgang

Rani Khedira (32)

Gladbach soll großes Interesse an Unions Vize-Kapitän haben, konkret ist noch nichts. Aber: Die Wahrscheinlichkeit besteht, dass Khedira nach seiner WM-Teilnahme mit Tunesien nicht zu Union zurückkehrt.

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